» Typen
Mesut Özil ist seit seiner starken Leistung bei der WM in Südafrika in aller Munde. Nun spielt der Deutsch-Türke für Real Madrid. Das war für das Männermagazin GQ Grund genug ihn mal zu einem Interview zu bitten.
Der 21-Jährige Mesut ist gerade erst am Einleben in Spaniens Hauptstadt. Doch wie geht er mit dem Druck um, der auf ihm lastet? Bei Real Madrid wird von den Galaktischen neben Spielern wie Cristiano Ronaldo oder Kaka fast Überirdisches erwartet.
In dem GQ-Interview verrät Özil unter anderem, dass er trotz dem Rummel um seine Person nicht den Boden unter den Füßen verliert, welche Ziele er in Hinblick der WM 2014 in Brasilien hat, woher sein Ehrgeiz rührt oder warum er eine Stiftung ins Leben rufen will.
Wollt Ihr das ganze Interview der Type Özil lesen, in der neuen GQ erfahrt Ihr alles. [...mehr]
Die lebende Surf-Legende Robby Naish ist im Gespräch mit der GQ. In der August-Ausgabe des Männermagazins erfahren Sie viel Neues über den Brettsportler.
Robby Naish ist eine sportliche Ikone der 80er-Jahre. Der 24-fache Weltmeister im Windsurfen machte diesen Sport in der ganzen Welt groß. Noch heute gilt der Kalifornier als Aushängeschild dieses Sports. Zudem hat das Kitesurfen mit berühmt gemacht. Heute ist Naish neben dem Ausüben seiner Leidenschaft erfolgreicher Unternehmer mit seiner Firma „Naishsails“, die Windsurf- und Kite-Stuff anbieten.
In der GQ erzählt die Type Naish, ob er das Gewinnen bei Contests vermisst, ob es immer noch etwas Besonderes für ihn ist, aufs Brett zu steigen oder ob er sich immer noch zutraut, trotz seiner 47 Lenze, Monsterwellen zu surfen.
Das und noch viele weitere spannende Informationen über die Surf-Ikone könnt ihr in der aktuellen GQ lesen. [...mehr]
Hollywood-Schauspieler Woody Harrelson wird vielen aus Filmen wie „Larry Flynt” oder „Natural Born Killers” bekannt sein. Im Interview des Männermagazins GQ erzählt Harrelson unter anderem über den Film „The Messenger”, wo er einen US-Army-Officer spielt.
In dem GQ-Interview sagt diese Hollywood-Type, warum er immer solche extreme Charaktere spielt. Auch in dem neuen Kinofilm „The Messenger” verkörpert er einen traumatisierten US-Soldaten im Irakkrieg.
Bekannt wurde Harrelson erstmals mit der Filmkomödie “Weiße Jungs bringen’s nicht”, wo er mit Wesley Snipes zusammenspielt. Aber den richtigen Durchbruch hatte er mit dem Film „Natural Born Killers” von Star-Regisseur Oliver Stone, wo er mit Juliette Lewis ein mordendes Paar spielt.
Weiter erzählt er, unter welchen Umständen er zur Waffe greifen würde oder was seine krasseste Aktion war. Wollen Sie alles über Woody Harrelson erfahren, kaufen Sie sich die GQ. [...mehr]
Aus „Schweini” ist ein gereifter Bastian Schweinsteiger geworden. Bei der WM in Südafrika zeigt sich der 25-Jährige als DER Mittelfeld-Regisseur. Im neuen Playboy liest man viel Interessantes über ihn.
Am meisten interessiert aber momentan seine Spielweise im DFB-Trikot. Es ist sagenhaft wie diese junge Truppe, bei der er im defensiven Mittelfeld die Fäden zieht, dicke Brocken wie England und Argentinien mit einer spielerischen Leichtigkeit aus dem Weg räumt, als ginge es am Kap der guten Hoffnung um nichts.
Nun liest man im neuen Playboy ein paar interessante Infos aus seinem Privatleben. Unter anderem erzählt der Bayern-Profi, warum er nicht mehr Schweini genannt werden möchte oder wo er am liebsten Kaffee trinken geht. Weiterhin gibt Schweinsteiger Ausgehtipps und dass er ein Modesetter ist.
Wollt Ihr das ganze Interview dieser Münchener Type lesen, holt Euch den neusten Playboy. [...mehr]
Die Nummer 1 der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, René Adler, kann ja bekanntlich wegen einer Rippen-Verletzung nicht an der in wenigen Wochen in Südafrika beginnenden Weltmeisterschaft teilnehmen. In einem Interview der GQ stellte er sich den Fragen der Journalisten des Männermagazins.
In dem Interview gab René Adler ganz interessante Details seines Lebens preis, abseits des Fußballtores. So spricht der über Freiräume und seine Freunde: „Mein Freundeskreis bedeutet mir viel. Viele meiner Freunde leben heute im Rheinland. Es ist wichtig für mich, nach Hause zu kommen und auch mal nicht über Fußball und meinen Job zu reden. Mir bedeutet es viel, dass mich andere als Mensch akzeptieren, nicht nur als Fußballer. Wir gehen im Kölner Umland Golf spielen oder ins Kino, wir sitzen zusammen.
Weiter redet der 25-jährige Torhüter von Bayer Leverkusen über Neid. „ Der Neidfaktor in Deutschland ist hoch. Andererseits denke ich: Auch Neid muss man sich erarbeiten. Ich weiß - neben all dem Glück, das ich hatte -, wie viel harte Arbeit und wie viel Verzicht in meiner Karriere stecken.”
Wollt Ihr das ganze Interview der Type Adler lesen, holt Euch die GQ-Juniausgabe. [...mehr]
Hat jemand schon mal von diesem Typen gehört? Dieser die Schwerkraft überlistende junge Mann heißt Damian Walters, kommt aus England, scheint aber seinen Bewegungen nach nicht von dieser Welt zu sein.
Keine Ahnung wie man diese Art von Fortbewegung nennt. Vielleicht eine Mischung aus Parcour, Free Running, Martial-Arts und Kunstturnen. Seine Bewegungen, die eigentlich kaum zu beschreiben sind, lassen einem den Mund offen stehen.
Komisch, dass es kaum Informationen über Damian Walters gibt. Wie ein Phantom sieht man ihn nur in einigen Youtube-Videos. Sonst bekommt man über den 26-jährigen Stuntman, das soll er zumindest sein, wenig zu erfahren. Aber egal. Seine Bewegungskünste sprechen ja sozusagen Bände. Überzeugt euch selbst, was dieser Typ alles drauf hat:
Nach seinem Geständnis Ende 2009, seine Frau betrogen und gleich mit mehreren Frauen Sex gehabt zu haben, ist Golf-Superstar Tiger Woods nun wieder zurück auf dem Rasen.
Wurde ja auch endlich Zeit, dass der Golf-Ausnahmekönner wieder auf den Greens dieser Welt der Konkurrenz das Fürchten lehrt, und zwar nur mit dem Golfschläger.
Aber mal ehrlich, hey hier geht’s um einen Supersportler und was er außerhalb des Rasens macht, ist sicherlich ein gefundenes Fressen für die Boulevard-Presse. Aber wen interessiert das wirklich?
Klar, viele Kinder und auch Erwachsene haben in Woods ihr Idol und was er für den Golfsport getan hat, ist schon beachtlich. Aber muss man ihn deshalb gleich zu einer Halbgottheit erklären, der unfehlbar ist? Dieses von der Gesellschaft vorgegebene Saubermann-Image ist doch der reine Hohn!
Wichtig ist, der Tiger ist back und er wird uns hoffentlich noch mit zahlreichen Turnier-Erfolgen zum Staunen bringen. Wobei nicht zu vergessen ist, dass er ein berühmter Sportsmann, aber auch ein Mensch ist. [...mehr]
Haben sie die diesjährige Oscar-Verleihung gesehen? Da hat doch ein österreichischer Schauspieler für Furore gesorgt. Christoph Waltz heißt er, und wurde zurecht mit einem Oscar erhielt.
Den bekam er als bester Nebendarsteller in dem Spielfilm von Quentin Tarantino “Inglourious Basterds”. Nebendarsteller? Ich finde Waltz hat seine Rolle als SS-Offizier Hans Landa so grandios gespielt, dass er sie eigentlich zu einer tragenden Rolle wurde. Unglaublich schaurig wie er den Nazi verkörpert hat, so dass einem die Haare zu Berge standen.
Im deutschsprachigen Raum ist die Type Waltz durch etliche Fernsehfilme bekannt geworden. So kennt man sein Gesicht unter anderem aus Serien wie dem Tatort, Derrick, Der Alte, Schimanski, Kommissar Rex, Polizeiruf 110.
Nun erhielt er mit dem Oscar quasi den Ritterschlag der Filmbranche. In seiner Dankesrede sprach er von einem „Über-Bingo” und fügte an: “Es geht gar nicht, Ihnen dafür genug zu danken, aber ich kann immerhin schon einmal damit anfangen: Danke schön.”
Seit den Filmfestspielen von Cannes wurde Waltz für seine Nazi-Rolle neben dem Oscar mit etlichen Filmpreisen, z.B. dem Golden Globe, überhäuft. Mal sehen in welchen internationalen Filmproduktionen wir diesen Charakter-Schauspieler demnächst noch sehen werden. [...mehr]
Skirennläufer Bode Miller hat bei den laufenden XXI. Olympischen Winterspielen schon mächtig abgeräumt. Mit Gold, Silber und Bronze gehört der US-Boy in Vancouver jetzt schon zu den erfolgreichsten Athleten und erfüllt sich damit einen Traum.
Denn olympisches Gold fehlte dem 32-Jährigen noch in seiner Medaillen-Sammlung. Und nun endlich schaffte er den Gold-Coup. In der Super-Kombination, einem Abfahrts- und einem Slalomlauf, legte Bode Miller zwei unglaubliche Runs hin, die die Konkurrenz erblassen ließen.
Nicht dass er in seiner Karriere jetzt alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gibt. Zu den erwähnten olympischen Medaillen von Vancouver kommen noch zwei Silber-Medaillen von den Spielen 2002 in Salt Lake City hinzu. Zudem wurde er viermal Weltmeister und erzielte 32 Weltcupsiege.
Auch ist Bode Miller außerhalb der Piste eine richtige Type. Beispielsweise reist er zu den Wettkämpfen mit seinem Motorhome an, sogar zu den Spielen in Turin oder auch jetzt in Kanada. Vor vier Jahren sagte er zu seiner Olympia-Teilnahme: „Vielleicht fahre ich nur hin, mache Party und trinke Bier.”
Für dieses Cowboy-Verhalten erntete der US-Skifahrer viel Kritik von der Konkurrenz. Ebenso für seinen „unkonservativen” Lifestyle. Aber Bode ließ mit Erfolgen diese Neiderstimmen verstummen. [...mehr]










