» Muskelaufbau
Frauen lassen bei Männern viele Sachen durchgehen: Einen kleinen Bierbauch charakterisieren sie ab und an noch als “süß”, dünne Beine fallen ihnen eh kaum auf und ein wenig ausgeprägtes Hinterteil betiteln manche Damen sogar als “sexy”. Aber bei einer flachen Brustpartie kennen sie keine Gnade.
Home of Men führt die Vorstellung verschiedener Workouts zur Stählerung diverser Muskelpartien fort. Heute kozentrieren wir uns auf die Brustmuskulatur, die bei gutem Training nicht nur hervorragend auf Frauen wirkt, sondern auch ihren eigenen Bewegungsapparat deutlich verbessert. Doch was sind die besten Übungen? Wie kann man auch ohne teure Fitnessgeräte trainieren? [...mehr]
Neben der von uns vorgestellten Trainingsmethode, die eure Bauchmuskeln innerhalb von gerade einmal vier Wochen stählert und dem Trainingsprogramm mit dem Swiss-Ball zeigen wir nun, wie ihr euren Bizeps erheblich straffen könnt und somit die sommerliche Strandfigur komplettiert.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass der Bizeps der meistbeanspruchte und somit auch meistrainierte Muskel der Welt ist. Eine gute Ausbildung dieser Muskelpartie legt den Grundstein für weitere Trainingsmethoden, die auf andere Muskelpartien abzielen. Jede Frau fährt auf diesen Muskel ab; Home of men zeigt, wie ihr in Zukunft größere Erfolge erzielt.
Die beste Übung zur Stählerung des Bizeps ist der sogenannte “negative Konzentrations-Curl”. Entweder frontal oder seitlich sitzen, den zu trainierenden Arm kurz oberhalb des Knies gegen die Innenseite des Oberschenkels stemmen und das andere Bein abspreizen. Ohne die Schulter zu bewegen, den Arm, in dessen Hand eine Kurzhantel gehalten wird, beugen. Dabei darf die freie Hand ruhig mithelfen, da zur explosionsartigen Vergößerung des Bizeps mit 20 - 30 Prozent mehr Gewicht als das übliche Maximalgewicht trainiert werden soll. Das Absenken der Kurzhantel muss allerdings ohne die helfende Hand erfolgen (hier geht’s zum Bild). Diese Übung stellt die intensivste und eine der effektivsten Trainingmethoden dar.
In Zukunft werden wir euch noch einige andere Übungen zur Stärkung des Bizeps vorstellen.Somit steht der Strandfigur (spätestens für den nächsten Sommer) eigentlich nichts mehr im Wege; Das Sixpack-Workout und die Übungen mit dem Swiss-Ball sollten euch das Erreichen eures Ziels erleichtern. Vergesst dabei aber nicht, auch den Gegenspieler der Bizeps, den Trizeps in Form zu halten. [...mehr]
Was sind die häufigsten Ursachen für permanente Rückenschmerzen? Wir klären Sie auf.
Der beste Weg aus den Rückenschmerzen ist das Aufbauen einer stabilen Rückenmuskulatur zur Stützung des Rumpfes und der Wirbelsäule. Rückenschwimmen, Radfahren und Krafttraining stärken Ihre Rückenmuskulatur enorm und tragen somit zur Bekämpfung der Probleme bei. Um der Belastung des Rücken entgegenzuwirken sollten Sie unbedingt auch Ihre Bauchmuskeln in Form halten/bringen.
Des Weiteren ist Ihr Rücken bei abrupten Bewegungen, Verdrehungen und falscher Körperhaltung extremen Belastungen ausgesetzt, daher gilt es diese zu vermeiden. Bei andauernden Rückenbeschwerden sollten Sie belastende Sportarten wie Hockey, Squash oder Surfen vermeiden. Verzichten Sie des Weiteren beim Schwimmbadbesuch auf den Bruststil.
Auch der Alltag hält zahlreiche Belastungen für Sie bereit. Ein guter Schlaf legt den Grundstein zur Verminderung Ihrer Rückenschmerzen: Bevorzugen Sie das Schlafen in Seitenlage anstatt auf dem Bauch oder dem Rücken. Machen Sie darüber hinaus Geld für eine gute Matratze locker und versuchen Sie auf Dauer langes Sitzen (zum Beispiel im Büro) zu vermeiden um Ihren Rücken nicht unnötig zu schädigen. Heben Sie Dinge mithilfe Ihrer Beinmuskulatur auf und gehen Sie vorher in die Hocke – das entlastet den Rücken enorm.
Bei leichten Beschwerden ist es oft ratsam sich einfach mal ausgiebig zu stretchen. Das lockert die Muskulatur und beugt Rückenbeschwerden langfristig vor. Behalten Sie auch andere Körperteile im Auge denn: Bei vielen Menschen resultieren andauernde Rückenbeschwerden aus zum Beispiel zu kurzen Bändern in den Oberschenkeln.
Locker bleiben heißt die Devise. Bei permanenten Beschwerden sollten Sie jedoch den Arzt Ihres Vertrauens aufsuchen.
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Wer kennt das nicht? Für das die neue Badesaison haben Sie sich in sportlicher Hinsicht Einiges vorgenommen, können sich aber nicht richtig motivieren? Abwechslung heißt das Rezept. Versuchen Sie es mal mit der “Globus-Methode”!
Schließen Sie Ihre Augen, drehen Sie den Globus und - Sie ahnen es - tippen Sie ihn mit dem Finger an. Landen Sie im Wasser, gehen Sie baden und/oder machen einen Saunabesuch.
Treffen Sie mit Ihrem Finger auf eine Gebirgsregion, holen Sie den Stepper aus dem Keller oder machen Krafttraining. Für den Fall, dass Sie in einer bergigen Region wohnen, nehmen Sie Ihr Mountainbike aus der Garage und treten gegen die Schwerkräfte der Berge an.
Sollte ihre Fingerspitze einen ebenen Landstrich berühren, gehen Sie ganz unkonventionell joggen. Mithilfe eines MP3-Players und Ihren sich darauf befindlichen Lieblingsliedern können Sie lange, einseitige Strecken zumindest psychisch um ein Vielfaches verkürzen. Probieren Sie es aus!
Berührt ihr Finger eine eisige Region (wenn Sie immer den Südpol treffen, nehmen Sie den Globus vom Schrank) gehen Sie - ganz recht - Schlittschuh laufen oder, je nach Wettersituation, Inline skaten.
Diese abwechslungsreiche Methode sollte Ihnen helfen, die Lust am Sport beizubehalten, denn: fehlende Motivation ist der Hauptgrund fürs Aufhören. Sollte Ihnen trotz der Vielfalt der möglichen Sportarten einmal die Lust am Sport vergehen, verabreden Sie sich mit Freunden zu einem Basketball-, Fußball- oder Tennisspiel.
Also, holen Sie den Globus aus dem Schrank und beginnen Sie mit Ihrem vielfältigem Workout. Die “Globus-Methode” hilft Ihnen dabei.
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Bodybuilder oder Kraftsportler, welche über einen sehr schnellen Stoffwechsel verfügen und so nur sehr schwer zunehmen beziehungsweise Muskelmasse steigern können, bezeichnet man als Hardgainer. Diese genetische Besonderheit wird durch negative äußere Einflüsse wie Stress, wenig Schlaf, wenig Erholung, die Zufuhr von Genussgiften (Alkohol, Zigaretten etc.), und unregelmäßigen Mahlzeiten noch verstärkt.
Vielen Hardgainern wird einfach zur erhöhten Aufnahme an Kohlenhydraten oder zur Einnahme von Muskelaufbauprodukten geraten. Dies allein genügt jedoch nicht. Auch die Lebensumstände, welche den Muskelaufbau negativ beeinflussen, müssen geändert werden. Genussgifte müssen aus dem Leben eines Hardgainers völlig verschwinden. Für ausreichend Schlaf und genügend Erholungsphasen muss gesorgt werden. Der Tagesablauf sollte so gestaltet werden, dass er möglichst stressfrei abläuft. Autogenes Training kann helfen, mit Stresssituationen die man manchmal nicht vermeiden kann, besser umzugehen. Vorsicht ist auch beim Sport geboten. Ein ,,Übertraining“ ist streng zu vermeiden. Ein Muskelaufbau wird nicht durch überhöhtes Training erreicht. Gerade bei den Hardgainern ist es extrem wichtig, Ruhephasen einzulegen. Die Ruhephasen müssen dem jeweiligen Training angepasst sein. Je härter das Training war, umso länger sollte auch die Ruhephase sein.
Meiner Meinung nach ist bei einem Hardgainer die ,,Rundum-Betreuung“ enorm wichtig. Die optimale Unterstützung für einen Hardgainer wäre ein erfahrener Trainer, der in Lage ist, ein speziell auf den Hardgainer zugeschnittenes Trainingsprogramm auszuarbeiten. Auch eine Ernährungsberatung ist für den Hardgainer meiner Meinung nach Pflicht, da er lernen muss, optimal mit den Nährstoffen zu haushalten.
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist für jeden Menschen wichtig. Für den Hardgainer aber umso mehr, da er durch die schnellere Verbrennung oft an Mangelerscheinungen zu leiden hat.
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Der Sixpack- ein heißbehrtes Objekt in der Mitte unseres Körpers. Die Frauen stehen drauf, also versuchen die Männer ihren Bauch zu formen, natürlich mit Muskeln.Um einen Sixpack zu bekommen muss allerdings was getan werden, von alleine kommt da nichts. Ein wenig spielt die Veranlagung mit, bei manchen bilden sich die Bauchmuskeln schneller zum Sixpack als bei anderen. Der Muskel der geformt wird heißt musculus rectus abdominis und zieht sich über den kompletten vorderen Bauch.
Viele Arten gibt es um den Bauch zu trainieren und zu formen.

Zum einen möglich ist es, Übungen im Fitnessstudio zu absolvieren, zum Beispiel den Abdominal Crunch oder auf der Römischen Liege, aber auch zu Hause kann man einiges dafür tun, ganz ohne Hilfmittel!
Die guten, altbekannten Situps erfüllen auch ihren Zweck!
Allerdings wird hierbei oft viel falsch gemacht, auch wenn man denkt, “was soll ich da bloß falsch machen?”
Sit ups werden nicht so weit ausgeführt wie die meisten es tun, nur ein paar Centimeter vom Boden abheben und nicht wieder ablegen. So wäre es richtig. Denn die Muskulatur wird nur bis zu einem gewissen Winkel beansprucht, danach ist die Spannung aus dem Muskel heraus und alles was wir von der weiteren Bewegung haben ist ein eventuell folgendes Rückenproblem.
Auch bei der Häufigkeit der Wiederholungen wird oft der Fehler gemacht, sich an eine fixe Anzahl zu halten. Das ist Quatsch. Am Anfang den ersten Satz so lange machen, bis es wehtut. Pause. Den zweiten Satz genauso lange durchhalten und dann den dritten Satz. Über einen längeren Zeitraum hinweg steigert man die Anzahl der Situps und fügt einen vierten Satz hinzu. So kann sich der Körper an die Anstrengung gewöhnen.
Auch andere Übungen völlig ohne Geräte für zu Hause führen zum Erfolg, doch man sollte sich auch immer klar sein, dass Muskelaufbau nur mit der richtigen Ernährung perfekt funktioniert. Hier wäre sinnvoll möglichst Fettarm, aber dafür Kohlenhydrat- und vor allem Eiweißreich zu essen!
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