» Männermode

Der bisher eher wenig heiße Sommer nimmt seinen Lauf und wird in Zukunft hohe Temperaturen mit sich bringen. Home of Men hat eine Auswahl von sechs modischen T-Shirts für Männer getroffen, die in einer gut geführten Männergarderobe keineswegs fehlen dürfen.

Schöner Aufdruck © Flickr / CarbonNYCDer einfachste Weg sich modisch zu kleiden ist äußerst klassisch: Ein weißes T-Shirt gibt es in allen Größen, Formen und Stoffen und ist darüber hinaus leicht kombinierbar mit anderen Kleidungsstücken wie zum Beispiel Jeans. Ein Baumwollshirt von Calvin Klein gibt es beispielsweise für circa 35€.

Etwas körperbetonter ist hingegen das T-Shirt mit einem V-Ausschnitt: Auch diese Variante gibt es in zahlreichen größen und Farben, zum Beispiel bei H&M für circa 15€. Ein solches Shirt passt besonders gut zu Cardigans!    [...mehr]


Das Quoten -! geiles Tattoo !- Bild © flickr / skalas2Wo sind Tattoos bei Männern besonders sexy? Hmja, gute Frage. Keine Ahnung. Da ich aber jetzt Eure Aufmerksamkeit habe (Gute Überschrift, Top Bild zur linken!), könnt ihr auch gleich weiterlesen…

Tattoo oder kein Tattoo? Ein strittiges Thema.

Sagen wir mal so: Du siehst aus wie eine Kreuzung aus Arnold Schwarzenegger und Vin Diesel? Dann tut ein Tattoo mehr oder weniger deiner sicherlich imposanten Erscheinung auch keinen Abbruch mehr.

Zu große und vor allem zu dunkle Tattoos auf der Haut eines eher kleinen Mannes wirken dagegend lächerlich. Man stelle sich kurz Danny de Vito mit einem Totenkopf auf dem Bauch vor, wie er im Wiegeschritt über einen Miami-Strand stolziert. Wollt ihr so aussehen? Das wollt ihr nicht. Farbige Tattoos sollen übrigens eher zu Hautkrebs führen, als einfaches Schwarz. Es tätowieren sich also am besten große, muskulöse Männer Mitte 20 schwarze Drachen aufs Kreuz.

Allzu dunkle Tattoos sollen nicht auf ganz weißer Haut getragen werden. Das ist etwas zu kontrastreich und lässt die Persönlichkeit nicht mehr wirken. Man wird quasi vom Tattoo verschluckt und das ist ja nicht Sinn der Sache.

Am besten sollten Tattoos auch mit den Strukturen des Körpers verlaufen, also zum Beispiel entlang der Wirbelsäule oder sie sollten das Kreuz oder die breiten Schultern (sofern vorhanden) betonen. Auch als Armreif, wenn der Mann sehr muskulöse Arme hat oder ganz dezent am Finger. Also in Form eines tatowierten Ringes. Man(n) sollte meiner Meinung nach immer seine Vorzüge betonen, aber niemals Makel überkleistern.

Absolut unangebracht sind Tattoos im Gesicht. Muss ich das wirklich erklären?

Cooles Tattoo! © flickr / powerbooktrance

Meiner Meinung nach ist es ziemlich egal, wo sich die Tattoos befinden, so lange es Stil hat. Es sind da (fast) keine Grenzen gesetzt. Groß sollte man schon sein. Und muskulös. Und gut aussehend. Am besten noch jung, im Alter sehen Tattoos nämlich fast immer scheiße aus. Naja, und wenn man noch ein paar Freunde dabei hat, die genauso bekloppt waren, sich den ganzen Körper vollzustechen, umso besser, dann fällt die eigene Geschmacksverirrung nicht so auf.

Wem das jetzt zu negativ klingt - für mich sind Tattoos in kleinem Maße cool. So Knastmal-mäßige Dornenarmreif-Reminiszenzen. Oder der über den Oberam gewundene stilisierte Drache. Ganze Kathedralenbilder auf dem Rücken oder am besten ein “I LOVE MARY” über der Stirn sind so Dinge, mit denen ich mich vielleicht im nächsten Leben anfreunde…

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Diese Frage ist nicht nur eine Frage des richtigen Handlings, sondern auch eine Stilfrage. So gibt es über 20 verschiedene Krawattenknoten - aber nicht jeder ist für jeden Anlass geeignet.

Hier die nach meiner Meinung zwei wichtigsten Knoten für formale oder legere Anlässe inklusive Bindeanleitung:

1. Der Windsor-Knoten - ist stilsicher und besonders für formale Anlässe (im Beruf oder auf offiziellen Feierlichkeiten) empfehlenswert. Die dazu passenden Hemden sollten einen ausreichend weiten Hemdkragen aufweisen, da der Knoten recht breit ist. Bindeanleitung:

Etwa 30cm unter dem schmalen Krawattenende sollte auf der rechten Seite das breite Ende “baumeln”. Dieses dann über das schmale Ende kreuzen und von hinten durch die entstandene Schlaufe ziehen und zur rechten Seite (um das schmale Ende herum) führen. Anschließend von vorne durch die Schlaufe nach rechts-unten ziehen und (über das schmale Ende) von hinten (möglichst rechtwinklig) durch Schlaufe und Knoten führen. Wichtig: Immer wieder “nachjustieren”, so dass keine Knitterfalten entstehen. Knoten festziehen. Das Krawattenende muss mit dem Hosenbund abschließen und die Kragenspitzen dürfen nicht abstehen.

2. Der halbe Windsor-Knoten, z.B. für Partys mit schickem, aber legerem Outfit. Gleicher Beginn wie oben, jedoch das breite Ende einmal um das schmale herum und dann von vorne (und nicht von hinten) durch die Schlaufe führen. Dann das breite Ende von links nach rechts um das schmale herum und nun von hinten durch die Schlaufe und den Knoten ziehen und analog zu oben vorsichtig festziehen.

Todschick durch den richtigen Krawattenknoten! © flickr / schizoform

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