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Die Frauenfußball-WM wurde noch vor gar nicht all zu langer Zeit in den Medien heiß diskutiert. Können, sollen, dürfen Frauen überhaupt Fußball spielen? Wenn man bedenkt, dass bis 1970 der Frauenfußball vom DFB untersagt war, dann ist klar, warum Frauen diese Leidenschaft erst heute wieder öffentlich ausleben und überhaupt wahrgenommen werden. Seitdem hat sich viel verändert.

Die Frauenfußball-WM 2011 wird vom 26. Juni bis zum 17. Juli stattfinden. 16 Nationalmannschaften werden im Land der deutschen Titelverteidiger gegeneinander antreten. Die deutsche Frauenmannschaft, die sich durch harte Arbeit und unzählige Siege den heutigen Respekt erarbeitet hat, wird versuchen zum zweiten Mal den Titel zu verteidigen.    [...mehr]


Der Audi Cup 2011 holt erneut drei internationale Top-Teams nach München, die hier gegen den FC Bayern um den Prestige-trächtigen Vor-Saisons-Pokal kämpfen. Der Kartenvorverkauf läuft bereits, wer live im Stadion dabei sein will, sollte sich beeilen.

Auch 2011 verspricht der Audi Cup wieder Fußball-Genuss vom Feinsten. Wenn die Bundesliga Pause macht und der internationale Fußball im Sommerloch auch sonst nicht viel hergibt, dann gibt es wenigstens noch dieses zweitägige Top-Event, bei dem Fußball-Fans erstklassige Spielzüge und mitreißende Höchstleistungen der teilnehmenden Mannschaften erwarten. Im Juli ist es mal wieder soweit, dann wird sich in München zeigen, welches der vier Teams die Sommerpause am erfolgreichsten gestalten kann.    [...mehr]


Mesut Özil ist seit seiner starken Leistung bei der WM in Südafrika in aller Munde. Nun spielt der Deutsch-Türke für Real Madrid. Das war für das Männermagazin GQ Grund genug ihn mal zu einem Interview zu bitten.

Der 21-Jährige Mesut ist gerade erst am Einleben in Spaniens Hauptstadt. Doch wie geht er mit dem Druck um, der auf ihm lastet? Bei Real Madrid wird von den Galaktischen neben Spielern wie Cristiano Ronaldo oder Kaka fast Überirdisches erwartet.

In dem GQ-Interview verrät Özil unter anderem, dass er trotz dem Rummel um seine Person nicht den Boden unter den Füßen verliert, welche Ziele er in Hinblick der WM 2014 in Brasilien hat, woher sein Ehrgeiz rührt oder warum er eine Stiftung ins Leben rufen will.

Wollt Ihr das ganze Interview der Type Özil lesen, in der neuen GQ erfahrt Ihr alles.    [...mehr]


Endlich geht es los! Die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika 2010 hat begonnen und tausende Männer werden in den kommenden Wochen vor den Fernsehern oder auf den Großleinwänden die Fußballspiele verfolgen.

Die Emotionen der Herrenwelt werden brodeln, das Bier fließen und der Schweiß in den engen Bars oder auf den sommerlichen Public-Viewing-Plätzen die Poren verlassen. Fällt ein Tor, werden Menschen-Massen ihre Arme gen Himmel strecken und sich innig umarmen.

Um bei dem Jubelrausch nicht die Geruchs-Kontrolle zu verlieren hat die Marke Rexona das Deodorant Rexona men Sport speziell für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 kreiert. Diese neue sportliche und frische Duft-Variante soll mit dem 48-Stunden-Dry-Protection für höchste Wirksamkeit sorgen.

So jetzt ist Mann vollends gewappnet für die anstehenden schweißtreibenden Matches. Hoffen wir, dass die deutschen Männer das Deo bis zum Finale am 11. Juli dick auftragen müssen.




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Das ist doch eine schöne Nachricht pünktlich zur Fußball-WM in Südafrika: Fußballspielende Männer sollen wegen des Teamgefühles sorgloser sein und mehr Spaß am Sport haben als alleine laufende Jogger.

Wenn die Fußballprofis der Nationalmannschaften uns wieder vor den Bildschirmen entzücken, wird wieder eine Welle der Fußball-Aktivität ins Rollen geraten. Zahllose Väter werden mit ihren Kids wieder vor oder zwischen den Spielen auf die Bolzplätze pilgern, um die Tricks von Robinho oder Messi nachzustellen.

Jetzt wurde in mehreren Studien der Universität Kopenhagen festgestellt, dass der Ballsport insbesondere Männer besser Stress und Probleme vergessen lassen, als es beim Joggen der Fall ist. Beim Fußball stehen Spaß und Gruppengefühl im Vordergrund. Beim Joggen achtet man mehr auf Fitness und Gesundheit, wodurch die Motivation zum weiteren Trainingseinheiten irgendwann schmilzt.

Anders als beim Fußball. Quasi werden die Daddys der Welt, abgesehen vom Alltag in den nationalen Ligen, alle zwei Jahre bei einer EM oder WM neu motiviert. Und wenn es nicht die physische Ausübung ist, dann hat man eben Spaß und erlebt das Gruppengefühl mit den Freunden vor dem Fernseher ;-)     [...mehr]


So nun ist es nicht mehr weit bis zur Fußball-WM. Stellen Sie sich vor Sie können die wichtigsten Titelkämpfe nicht live in Südafrika erleben, aber trotzdem zum Greifen nahe dabei sein. Der Welt-Fußball-Verband macht es mit der Übertragung von Spielen in 3D möglich.

Weltweit sollen insgesamt 25 Spiele dreidimensional live übertragen und bei ausgewählten Public Viewings gezeigt werden.

So können deutsche Fußballfans die WM-Spiele womöglich in Kinos in 3D anschauen. Um das zu realisieren, hat die FIFA das Schweizer Unternehmen Aruna mit der Vermarktung der Rechte für Lichtspielhäuser beauftragt. Interessiert an den 3D-Bildern aus Südafrika ist unter anderem die deutsche Kinokette Cinemaxx.

Oder man kauft sich einen 3D-Fernseher von Samsung für schlappe 2500 Euro. Der rechnet das 2D-Signal in 3D um. Mit einer geeigneten Brille für noch mal 120 Euro holen Sie sich die WM sozusagen ins Wohnzimmer.    [...mehr]


Das beste EM Gadget: Eine Freundin mit Flagge © flickr / *Dario*Klar, Fußball ist unser Leben. Wir zittern bei jedem Spiel mit und wenn Deutschland gestern rausgeflogen wäre …

Zum Glück haben sich die Österreicher erwartungsgemäß blamiert und wir können uns den zweitwichtigsten Dingen der Welt zuwenden: EM Gadgets.

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Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Diese Phrase verkundete einst Sepp Herberger, einer der ganz großen im internationalen Fußballgeschäft. Doch womit beschäftigen sich die Fußballer währenddessen? Richtig, sie kümmern sich um ihr Äußeres in Form von Haarstyling und anderen Schönheitsmaßnahmen, das teilweise von Millionen Zuschauern an einem Abend begutachtet werden.

Cristiano Ronaldo © Flickr / AtilatheHun

Beckenbauer © Flickr / CLFMode kann man kaufen, Stil muss man haben. Diese Klausel scheinen zahlreiche der berühmtesten Profis verinnerlicht zu haben. Fußballlegenden wie Pelé, Beckenbauer, Breitner und allen voran der königliche Ballsportler von der Insel George Best prägten den Fußball vergangener Tage ungemein.

Das Paradebeispiel, das verdeutlicht, dass Ballsportler zur Eitelkeit neigen, ist der portugiesische Superstar Cristiano Ronaldo. Es scheint nahezu unmöglich zu sein ihn einmal ungestylt abzulichten – egal ob Spiel, Training oder sonstige öffentliche Veranstaltungen: Ronaldo sieht immer aus wie aus dem Ei gepellt. Er setzt dabei oftmals auf Diamantohrringe, ein tailliertes Shirt, Gürtel mit riesiger Schnalle (natürlich passend zum Oberteil) und eine einfache Jeans (das Bild gibt’s hier).

Cannavaro © Flickr / NaturalBluAuch der Italiener und Weltfußballer des Jahres 2007, Fabio Cannavaro, weiß außerhalb des Platzes in modischer Hinsicht zu überzeugen: Mit Kurzhaarfrisur, schwarzem Hemd, darüber ein schwarzes Jacket, Jeans und verschmitztem Lächeln setzt er sich gekonnt in Szene (hier geht’s zum Bild).

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wieso Ihre Freundin/Frau so euphorisch für Italien oder Portugal hält? Jetzt wissen Sie es…

Werfen Sie einen Blick auf eine Auswahl der zehn attraktivsten Fußballdiven: Klicken Sie sich hier durch die Galerie und genießen Sie die Einblicke in den Fuhrpark und die Residenz Cristiano Ronaldos, der erst kürzlich zum attraktivsten Spieler der EM 2008 gekürt wurde, im untenstehenden Video (leider auf portugiesisch). Hier kann Mann sich noch eine Scheibe abschneiden!



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Chelsea gegen ManU gestern abend hat mich dazu inspiriert, hier mal einen Aufruf zu starten. Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: Die Europameisterschaft 2008 steht vor der Tür!

Genauer gesagt vor der Türe unserer geschätzten Nachbarn, den Österreichern. Die haben leider Gottes eine so schlechte Nationalmannschaft, dass bei ihnen schon Petitionen gestartet wurden, den geschenkten Startplatz bei der EM wieder zurückzugeben.

Der Euro Ball 2008 - Gegenstand österreichscher Alpträume © flickr / Gerej

Wer soviel Einsicht und sportliche Fairness zeigt, berechnet das Trinkgeld für den Foodkurier wahrscheinlich nach der Anzahl der von der Eingangstür aus zurückgelegten Stufen im Treppenhaus. Sowas machen echt nur Österreicher. Die sollten sich doch freuen, dass sie dabei sind, anstatt ihrer Mannschaft auch das letzte bisschen Selbstvertrauen mit diesen Kontra-Petitionen zu nehmen.

Um zu sehen, wie es richtig geht, sollten die Verantwortlichen mal Richtung Berlin (das ist in Deutschland) schielen. Da hat die Berliner Hertha vollkommen unverdient den Einzug in den UEFA Cup erreicht, indem sie eine ganze Saison lang möglichst wenig getan haben, um dem Gegner den Ball abzunehmen. Die Situationen sind also ungefähr vergleichbar. Während die Hertha jedoch mit stolzgeschwellter Brust und einem erreichten 10. Bundesligaplatz von “Fairplay” redet, kriecht die Nationalelf der Kaiserrepublik unter der Spott und Häme eines ganzen Landes zu (Gipfel)kreuze.

Da sollte was am Image geschraubt werden. Schließlich ist es keine Schande, unverdient an großen Turnieren teilzunehmen. Eine Garantie für sofortiges Ausscheiden ist es schon gar nicht.

Liebe Österreicher, fasst Euch doch ein Herz! Vielleicht entpuppt ihr Euch ja als Turniermannschaft! Wo bleibt denn der sportliche Gedanke bei diesem Absage-Stress? Schließlich möchte ich was zu lachen haben, während ich meine Pizza bestelle und ihr am 16.06 gegen ein frisches deutsches Nationalteam in den Boden gestampft werdet…    [...mehr]


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