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Fällt Schnee in unseren Gefilden, werden Männer zu Kindern. Schaut der Mann aber auf die Straße, wird ihm Angst und bange, dass seinem Gefährt etwas zustoßen könnte. Hier ein paar Tipps, worauf sie im Winter beim Autofahren achten sollten.

So etwas will im Winter niemand erleben  © flickr/ V31S70

Bei Schnee, Eis und kalten Temperaturen sollten als Grundvoraussetzung Winter- oder Ganzjahresreifen aufgezogen werden. Die besondere Gummimischung und das spezielle Profil lassen sie sicherer fahren. Außerdem müssen sie bei einer Fahrzeugkontrolle „ohne“ 40 Euro und einen Punkt in Flensburg in Kauf nehmen. Ist eine geschlossene Schneedecke auf der Straße, sollten in Gebieten mit starkem Gefälle Schneeketten aufgezogen werden.

Frostschutzmittel im Kühlwasser und der Scheibenwaschanlage verhindert das Einfrieren dieser Anlagen.

Achten sie immer auf saubere Scheinwerfer und Rückleuchten. Nur so kann ein anderes Auto sie wahrnehmen und rechtzeitig bremsen.

Durch den verlängerten Bremsweg auf dem rutschigen Untergrund sollten sie immer auf einen großen Abstand zum vorderen Fahrzeug achten.    [...mehr]


Das der Audi RS8 jemals Realität werden wird, bezweifeln zahlreiche Autofans. Allerdings gibt es noch immer Optimisten, die hoffen, dass der Supersportler aus Ingolstadt einmal Realität werden könnte.

Audi R8 ©wblogs

Bislang ist man bei Audi mit dem R8 sehr gut gefahren. Der Mittelklasse-Sportwagen, der auf dem Le-Mans-Rennprototyp Audi R8 basiert, hat besonders bei den Tunern hohen Anklang gefunden. Kaum verwunderlich also, dass auf der zurückliegenden Essen Motorshow zahlreiche renommierte Tuning-Firmen den Audi R8 als Ausstellungsmodell wählten.

Doch in den Tagen wo beispielsweise ein Audi A4 sich in seiner Klasse auf Dauer behaupten kann, träumen Auto-Entwicklern natürlich von höheren Sphären. Der RS8, wie es auf einigen Seiten heisst, könnte schon 2009 an Konturen gewinnen. Versehen mit einem Bi-Turbo-V10 mit 580 PS soll Audi damit in Konkurrenz zu den klassischen Modellen von Porsche und Lamborghini treten. Beibehalten wird natürlich das unverwechselbare Design des R8, womit sich ebenfalls ein Markenzeichen bei den Ingolstädtern geschaffen hat. Fraglich nur, ob dort nicht der Wunsch Vater des Gedanken gewesen ist.

Bleibt also abzuwarten, wie sich dieses Thema in Zukunft entwickeln wird. Mit einem Supersportler neben den Erfolgsmodellen A3, A4, Audi A6 und A8 in den Reihen, könnte man der Konkurrenz in Zukunft ordentlich Dampf machen.    [...mehr]


Dieser Roller sieht lustig aus und von weitem denkt man, der Fahrer müsste doch bei diesem von nur zwei Rädern angetriebenen Vehikel langsam mal nach vorn kippen. Der Segway Personal Transporter, wie man das neuartige Fortbewegungsmittel nennt, wird in ein paar Jahren aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sein.

Der Elektroroller findet durch einen computergesteuerten Regelkreis automatisch das Gleichgewicht.  Die steuernde Person steht auf einer Trittfläche zwischen zwei nebeneinander angeordneten Rädern und hält sich an einer Lenkstange fest. Jedes Rad wird einzeln durch einen jeweiligen Elektromotor angetrieben. So wird durch verschiedene Drehzahlen der Räder ermöglicht, dass man auch Kurven fahren kann.

Das futuristische Gerät bewegt sich in die Fahrtrichtung, in die sich der Fahrer lehnt. Wenn Neigungssensoren registrieren, dass man sich nach vorne oder hinten neigt, drehen die Räder die Plattform wieder unter den Schwerpunkt des Piloten. So kann der Segway nicht umkippen. Drehgriffe oder Bremshebel fehlen gänzlich. Letztendlich kann man die Funktionsweise mit dem aufrechten Gang vergleichen, bei dem sich anstatt der Füße beim Segway Räder unter dem Schwerpunkt befinden.

In vielen Ländern wird der Segway PT schon von der Polizei genutzt:

Erfunden hat den „Balance-Roller“ der US-Amerikaner Dean Kamen im Jahre 2000. Geschwindigkeiten von bis zu 20 Km/h kann der zirka 50 Kilogramm schwere Segway erreichen. Mit einer vollen Ladung des Lithium-Ionen-Akkus kommt man auf ungefähr 38 Kilometer. Eine sehr umweltbewusste Besonderheit ist die durch Bremskraft gewonnene Energie, die wieder zurück in die Akkus geführt wird.    [...mehr]


Hier ist der Bolide für richtige Abenteurer. Ein ausdauernder Kraftprotz, der von Volkswagen extra für die Dakar Rallye, der schwersten Marathon-Rallye der Welt entwickelt wurde.

Der Baja Race Touareg TDI wurde am 19.November dieses Jahres bei einer Autoshow in Los Angeles erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert. Der Wolfsburger Automobile-Hersteller stattet diesen Wagen, der in der Klasse der Trophy Trucks starten soll, mit einem Dieselmotor aus. Eine Besonderheit des Baja Touareg ist die abwechselnde Steuerung von beiden Sitzen.

Unter der Haube des eigens für die Rallye Dakar entwickelten Wagens befindet sich ein 5,5-Liter-V12-Motor, der eine Leistung von 404 kW/550 PS aufzuweisen hat. Die Kraft des VW-Biloden wird auf die Hinterräder übertragen.  Optisch ähnelt der neue Baja dem klassischen Touareg, bloß das der Neue zirka zehn Prozent größer als das Vorbild ist.    [...mehr]


Bei einer Auto Show in Los Angeles wurde der neue Mini E am 19./20. November 2008 zum ersten Mal der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Nun sollen im kommenden Jahr 500 Mini’s in mehreren amerikanischen Bundesstaaten auf ihre Alltagtauglichkeit getestet werden.

Der neue Mini E hat mit 150 kW/204 PS ordentlich Power unter der Haube. Der kleiner Flitzer, der sich schon als Benziner zu einem kleinen Kult-Auto entwickelt hat, zieht seine Energie aus einem leistungsstarken Lithium-Ionen-Akku, der das Auto auf eine Reichweite von über 240km kommen lässt. Zum Aufladen kann wohl jede konventionelle Netzstrom-Steckdose verwendet werden. Schon nach zwei Stunden soll die Batterie wieder vollständig aufgeladen sein.

Die erzeugte Kraft wird nahezu lautlos und emissionsfrei über ein einstufiges Stirnradgetriebe an die Vorderräder übertragen. Das Modell mit Style der BMW Group beschleunigt in 8,5 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit des Mini E ist auf 152 km/h gedrosselt. Und das soll mit Strom aus der Steckdose gehen? Kaum vorstellbar.

Mal schaun, wann man den Flitzer auch auf unseren Straßen rollen sieht.

 

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