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Auf der Mobilfunk-Messe in Barcelona hat der koreanische Elektronik-Hersteller Samsung ein umweltfreundliches Touch-Screen Handy mit Solarantrieb präsentiert. Wird ja auch Zeit, dass die Hersteller einen umweltbewussten Weg einschlagen. Hier ein paar Eckdaten zu dem Öko-Mobiltelefon.

Aufgeladen wird das neue Samsung-Handy mit dem Namen „Blue Earth“ durch Solarzellen, die sich auf der Rückseite befinden. Mit einer Ladezeit von anderthalb Stunden im Licht (Sonne oder künstliches Licht) soll man dem Hersteller nach ganze 30 Minuten telefonieren können. Stand-by-Verbrauch des Akkus liegt unter 0,03 Watt. Mit einer einfachen Funktion kann man die Display- und Hintergrundbeleuchtung sowie die Bluetooth-Funktion in einen Energiesparmodus versetzen.

Und jetzt der Clou: Das Mobile Phone wurde aus recycelten Plastikflaschen produziert. Demnach sind keine schädlichen Stoffe in dem Material enthalten. Laut den Koreanern kommt es bei der Herstellung der elektronischen Technik zu weniger CO2-Emissionen.  Na ja, wie soll man das nachweisen.

Wie viel das gute Stück mit Solarenergie kosten wird, steht noch nicht fest. Bei Markteinführung im Sommer macht man dann große Augen bezüglich des teuren Preises oder der ökologischen Vorteile.    [...mehr]


Dieser Roller sieht lustig aus und von weitem denkt man, der Fahrer müsste doch bei diesem von nur zwei Rädern angetriebenen Vehikel langsam mal nach vorn kippen. Der Segway Personal Transporter, wie man das neuartige Fortbewegungsmittel nennt, wird in ein paar Jahren aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sein.

Der Elektroroller findet durch einen computergesteuerten Regelkreis automatisch das Gleichgewicht.  Die steuernde Person steht auf einer Trittfläche zwischen zwei nebeneinander angeordneten Rädern und hält sich an einer Lenkstange fest. Jedes Rad wird einzeln durch einen jeweiligen Elektromotor angetrieben. So wird durch verschiedene Drehzahlen der Räder ermöglicht, dass man auch Kurven fahren kann.

Das futuristische Gerät bewegt sich in die Fahrtrichtung, in die sich der Fahrer lehnt. Wenn Neigungssensoren registrieren, dass man sich nach vorne oder hinten neigt, drehen die Räder die Plattform wieder unter den Schwerpunkt des Piloten. So kann der Segway nicht umkippen. Drehgriffe oder Bremshebel fehlen gänzlich. Letztendlich kann man die Funktionsweise mit dem aufrechten Gang vergleichen, bei dem sich anstatt der Füße beim Segway Räder unter dem Schwerpunkt befinden.

In vielen Ländern wird der Segway PT schon von der Polizei genutzt:

Erfunden hat den „Balance-Roller“ der US-Amerikaner Dean Kamen im Jahre 2000. Geschwindigkeiten von bis zu 20 Km/h kann der zirka 50 Kilogramm schwere Segway erreichen. Mit einer vollen Ladung des Lithium-Ionen-Akkus kommt man auf ungefähr 38 Kilometer. Eine sehr umweltbewusste Besonderheit ist die durch Bremskraft gewonnene Energie, die wieder zurück in die Akkus geführt wird.    [...mehr]


Die Firma Apple wird auch nicht müde. Anfang September ist schon wieder eine neue Generation des iPod nano herausgekommen. Was ist nur so besonders an diesen kleinen mp3-Playern,  die zu den beliebtesten tragbaren Playern der Welt avanciert sind?

Die technische Raffinesse in kleinen Maßen mit schlichtem Design macht den Unterschied der Apple-Player.  Den neuen  iPod nano gibt es in den Größen 4, 8 und jetzt 16 GB in neun verschiedenen Farben (Silber, Schwarz, Lila, Blau, Grün, Gelb, Orange, Rot und Pink) zu kaufen. Nur zirka 37 Gramm wiegt der Mini-Player.

Besonderheiten des kleinen Style-Produkts sind ein Beschleunigungssensor. Wenn man dann das kleine Ding schüttelt, wird ein Song per Zufallswiedergabe („Shake to Shuffle“) abgespielt. Durch einen Schwingungssensor kann man das Bild-Format von hoch auf quer wechseln. So sind auch Videos in bester Qualität anzuschauen. Interessant ist auch die neue „Genius Playlist“, die Songs, die zueinander passen,  automatisch wiedergibt.

Interessant ist auch der Preis dieser kleine Technik, denn im Gegensatz zum Nano 3. Generation, ist die neue ungefähr 50 Euro billiger. Na wenn das kein passendes Geschenk ist!    [...mehr]


Als Kind ist man immer davon begeistert. Nicht nur die Technik und die damals reizende Geschwindigkeit - es ist auch der Spass am Basteln. 

Mit 30 Sachen den Berg runterjuckeln in einer selbstgebastelten Karre - Ja, das hat was für sich. Auch wenn nach meist fünf bis zehn Minuten das Ganze vorbei ist, schreit man “Juhu” und zieht das Go-Kart wieder den Berg hoch. Auch wenn die Technik ab und an versagt.

Karts © Flickr /MyLifeStory
Runde um Runde kommt man dem Ziel näher

Das größte Problem ist dabei, eine Strecke zu finden, die man befahren kann, ohne dass die Autos einem einen Strich durch die Rechnung machen. Diese Probleme hat man heutzutage eher nicht, denn erstens hat das Kart einen Motor und zweitens gibt es überall Strecken auf denen man sich austoben kann.

Da fährt man schon mal wie die “gesenkte Sau” und versucht Runde um Runde, dem ersten Platz nach dem verpatzten Start näher zu kommen. Der Helm juckt und der Schweiß tropft und es sind noch einige Runden zu drehen.

Man schießt über die Ziellinie und wieder einmal hat mich ein Kumpel abgezogen - doch das enttäuscht mich nicht, es wird wieder eine Revanche gefordert… und beim nächsten Mal werde ich den Jubel des Sieges davon tragen.

Man kann die Bahn ja für ne Stunde oder zwei auch komplett mieten, zumal eh nicht zuviele Mini-Autos gleichzeitig auf die Bahn dürfen. Dies ist aus Sicherheitsgründen so und ehrlich gesagt auch besser zum Fahren. So macht es einfach mehr Laune.

Schließlich kann man ja auch die Zeit messen und hierin ist abzulesen, dass ich mich verbessert habe. Wer schneller will, muss eben auch disziplinierter fahren - aber am Anfang macht das Rumstreßen eben mehr Spaß!    [...mehr]


Dieses Schmuckstück existiert bereits eine ganze Weile. Da unser Blog alle Bereiche des männlichen Lebens abfassen möchte, widmen wir uns heute der Canon EOS 450D. Diese Kamera hat Preise abgeräumt, dass den weniger versierten unter uns der Sturm um die Ohren pfeift. Eine digitale Spiegelreflexkamera in solcher Qualität zu einem Preis von mittlerweile unter 1000 Euro - Top!

Das Ding bringt alles, was der Hobbyknipser nicht braucht, aber trotzdem dabei haben sollte, um damit vor seinen Freunden zu prollen. CCD / CMOS Sensor mit 22,2 x 14,8 mm. 10-Fach Zoom. 12 Megapixel. ISO-Einstellungen von 100-1.600! Auch wenn man keine Ahnung hat, was diese Werte bedeuten und ob sie wichtig sind - sie sind gut! Diese Kamera bei einem trauten Familienabend zu zücken ist so ähnlich, wie wenn man in den Tag der offenen Tür des katholischen Kindergartens mit einem Monster-Truck gebraust kommt. Der Blitz soll schon Bären zum Erblinden gebracht haben!

Während Eure Freundin mit der Canon ixus 80 herumhantiert und sie weinend anfleht, doch endlich ein scharfes Bild zu produzieren, könnt ihr mit den grinsend aus dem Handgelenk geschossenen Bildern von ihrem zufällig passierenden Lieblingsauto am nächsten Abend erpresserisch punkten. Wenns sein muss, dürft ihr auch ein wenig Paparazzi bei einer Schönheit eurer Wahl spielen. Aber nicht verwackeln!    [...mehr]


Ab dem 11. Juli ist die dritte Generation des High-Tech-Handys des Herstellers Apple bei den deutschen Händlern verfügbar. Doch was ist neu an dem Gerät und wie sinnvoll sind die zahlreichen Funktionen? Home of Men verrät es.

Apple war schon immer innovativ © Flickr / Sonof Marvin

Neu sind vor allem ein eingebautes GPS-Modul, UMTS Flatrate und ein unwesentlich niedrigerer Preis, der den Erfolg des iPhones in Deutschland bisher gehörig einschränkte: Bei einer Laufzeit von 24 Monanten muss eine monatliche Grundgebühr von 29 Euro gezahlt werden (Complete S-Vertrag vom bisher einzigen Vertreiber des iPhones, T-Mobile). Dazu kommt ein einmalig zu zahlender Gerätepreis von 169 Euro - zusammengerechnet 865 Euro plus sämtliche Gesprächs- und SMS-Kosten in zwei Jahren.    [...mehr]


 

Als eine der modernsten Kampfflugzeuge der Welt sollen die Eurofighter die militärische Ehre Europas wieder herstellen. Doch wie Konkurrenzfähig ist die Gemeinschaftsproduktion von Großbritannien, Deutschland, Italien und Spanien wirklich im internationalen Vergleich?

Eurofighter Typhoon © wikipedia

Die Einführung der Eurofighter (auch Typhoon genannt) war mit vielen Problemen verbunden. Wegen zahlreichen technischen Schwierigkeiten in der Testphase wurde die Auslieferung der Kampfmaschinen immer wieder verzögert und die Kosten erheblich gesteigert. Daneben sorgte die politische Diskussion um die Notwendigkeit von teuren Düsenjets nach dem Ende des Kalten Krieges für zusätzlichen Zündstoff. Kritiker gaben zu bedenken,dass das Geld für sinnvollere Zwecke investiert werden könne. Dabei wurde die Tatsache ignoriert, dass bei der deutschen Luftwaffe seit Jahren akuter Modernisierungsbedarf bestand.

Dass sich die neuen europäischen Jets durchaus mit der US-Amerikanischen Luftwaffe messen können, wurde während eines Vorfalls von 2004 deutlich. Damals trafen im englischen „Lake District“ zwei britische Eurofighter auf zwei US-Jäger des Typs F-15. Von ihrer technischen Überlegenheit überzeugt engagierten die Amerikaner ihre britischen Kollegen in einen „Scheinkampf“. Sie positionierten sich hinter die Eurofighter und visierten sie mit ihren Zielgeräten an. Doch die britischen Piloten konnten die F-15s abschütteln und sie ihrerseits ins Visier bringen. Der Vorfall wurde ein Jahr lang Geheim gehalten, um die US-Armee nicht in Verlegenheit zu bringen. Dieser Prestigeerfolg wird allerdings relativiert, wenn man bedenkt, dass die F-15 ein relativ altes Modell ist. Expertenuntersuchungen zu Folge hätten unsere Kampfflugzeuge gegen die modernen F-22 im Ernstfall keine Chance. Da bleibt nur zu hoffen, dass die Waffenallianz mit den USA noch sehr lange anhält.



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