» Technik

Dieses Vehikel sieht aus wie ein geschrumpfter Formel-1-Bolide. Nein, es ist ein ultraleichtes Fahrzeug von der britischen Firma Ariel mit einem V8-Motor und satten 500 Pferdestärken.

Dieser kleine offene Racer mit zwei Schalensitzen soll nur 550 Kilogramm auf die Waage bringen. Und dann so eine Leistung? Da müsste dieser Flitzer doch auseinanderbrechen. Das verhindern speziell entwickelte Dämpfungs- und Federelemente sowie ein Rohrrahmen und Karbonflügel.

Fakt ist, dieses Auto mit seinem V8-Motor bringt ganze 507 PS Motorleistung. Und bei der Beschleunigung bleibt einem erst recht die Luft weg. Dieses Straßengeschoss schafft es bis auf Tempo 100 in sage und schreibe 2,3 Sekunden und der Topspeed soll bei 320 km/h liegen. Diese Fahrleistungen kommen durch den Dreiliter-V8 zustande, der in den USA bei Honda gebaut wird. Der DOHC-Vierventiler soll es bis auf 10.500 U/min schaffen.

Will jemand den Atom V8 sein Eigen nennen, dann schnell. Das Ding wird in der Sonderedition nur 25 Fahrzeugen gebaut. Dafür muss man dann aber auch 179.384 Euro locker machen.    [...mehr]


Autor: Jörgen

Wer auf Klassik und Sportlichkeit steht, dem wird der neue Jaguar XJ gefallen. Der elegante Brite kommt mit einem sparsamen V6 Dieselmotor und einer luxuriösen Ausstattung daher und will der deutschen Oberklasse Konkurrenz machen.

Bullig und aggressiv wirkt der Bug des Autos mit seinem riesigen, verchromten Kühlergrill. Auch die Scheinwerfer in katzenhafter Form mit dem LED-Tagfahrlicht und Bi-Xenon Scheinwerfern lassen den Jaguar böse dreinschauen. Der neue Jaguar rollt auf 20 Zoll großen Rädern.

Für viel Tageslicht sorgen bei dem Traumauto zwei serienmäßige Sonnendächer. Für High Tech ist im Interieur gesorgt. Zwei 8-Zoll Monitore an der Rückseite der Vordersitze laden zum DVD-Gucken ein. Und eine 1.200 Watt-Anlage mit beeindruckenden Surround Sound im neustem Dolby Standard aus 20 Lautsprechern vom britischen Spezialisten Bowers & Wilkins machen den Wagen zu einem rollenden Heimkino.

Der Sechszylinder-Diesel-Motor mit drei Liter Hubraum bringt beachtliche 275 PS Leistung bei 600 Newtonmetern. Bei 250 km/h ist Schluss. Aber aucch bei dem Tempo hört man kaum Motor- oder Windgeräusche. Sagenhaft ist der Verbrauch des Diesels. Durchschnittlich schluckt er nur 6 bis 9 Liter und kommt auf eine Reichweite von über 800 km. Zu haben ist der elegante Sportler ab 78.800 Euro.



[...mehr]


Hier mal wieder ein Muskelprotz. Die Tuning-Firma Classic Recreations hat den original Mustang Shelby unter anderem mit neuen V8-Motoren versehen. Herausgekommen ist ein G.T. 500 mit 780 PS.

Dieser Hengst aus dem Jahre 1967 und 1968 mit dem Namen Shelby G.T. 500 CR kann man nach seiner Tuning-Operation für satte 147.000 Euro für die Einstiegsvariante Performance mit deutscher Zulassung bekommen. Dann hat man mit einem 7,0-Liter-V8-Motor satte 545 PS unter der Haube. Will man aber noch ein bisschen mehr Power, sollte man sich den Venom holen, Der Leistet bei gleichem Hubraum dank einem Turbolader 780 PS, kostet dann aber auch mindestens 196.000 Euro.

Im Innenraum findet man Fünfpunktgurte und klassische Instrumente vor, die für nostalgische Racing-Atmosphäre sorgen. Auf der Hinterachse sind 275/40er-Reifen montiert. Der stärkere Venom besitzt sogar 313/35er Walzen. In mehr als 2500 Arbeitsstunden wurden diese Traumautos von Hand angefertigt. Am Ende der Tuning-Zeremonie erhält jedes fertige Auto eine Original-Signatur von Meister Shelby persönlich auf dem Armaturenbrett.




[...mehr]


Miriam Höller kennen alle fleißigen „Germany’s Next Topmodel”-Gucker aus der fünften Staffel 2010. Jetzt ist das Action-Model im neuen Playboy brennend zu sehen und verzückt mit ihren nackten Tatsachen uns Männerwelt.

Diese selbstbewusste Schönheit aus Schermbeck in Nordrhein-Westfalen ist in Flammen stehend auf dem Cover des aktuellen Playboy zu sehen. Zudem ist in dem Männermagazin ihr wunderschöner Körper in sexy Posen zusehen.

In dem dazugehörigen Playboy-Interview erzählt die 1987 in Mülheim an der Ruhr geborene Miriam Höller unter anderem viel aus ihrem Leben als Stuntfrau, was ein Mann in ihren Augen haben muss, dass sie schwach wird, und über Neid unter Frauen.

Wollt Ihr das komplette Interview lesen und diese charismatische Action-Lady ohne Hüllen sehen, kauft die September-Ausgabe des Playboy.

In dem Video seht ihr Miriam Höller in einem Reebok-Werbespot.    [...mehr]


Hier mal wieder ein neues Spielzeug für uns Männer. Sony hat jetzt die spiegellose Systemkamera NEX-5 herausgebracht, die perfekte Bilder macht und keine riesigen Ausmaße hat.

Mit der NEX-5 wurde nämlich eine neue Klasse, die der kompakten Systemkameras ins Leben gerufen. Sie ist super handlich, hat leistungsstarke Wechselobjektive und bessere Bildsensoren. Zusammen mit der NEX-3 sind sie momentan die kleinsten Vertreter dieser neuen Mittelklasse.

Die NEX-5 besitzt ein Magnesium-Druckguss-Gehäuse, das sehr robust und zugleich sehr leicht ist. Mit der NEX-5 kann man gute Videoaufnahmen in Full-HD machen. Beide Modelle haben einen Exmor-CMOS-Sensor, der auch bei schwierigen Lichtverhältnissen bestens arbeitet und das Rauschen bei Foto und Video minimiert.

Mit dem NEX-3- und -5-Modell kann man sogar Panoramaaufnahmen in 3D schießen. Die Aufnahmen können dann mittels HDMI auf 3D-fähigen Fernsehern angeschaut werden. Hervorzuheben sind auch HDR-Aufnahmen in der neuen unkomplizierten Benutzerführung. Eine Hilfetaste gibt einem wichtige Tipps und Hinweise für eine perfekte Aufnahme.    [...mehr]


So, meine Herren, sollte die Parkplatzsuche in den Großstädten Ihnen zu viele Nerven rauben, hier eine Alternative: ein superleichtes Karbon-Elektrorad aus Neuseeland - der faltbare Elektro-Poser.

Die Firma YikeBike aus Neuseeland hat den Elektro-Poser kreiert. Das Karbon-Vehikel soll nur zehn Kilogramm wiegen. Will man das YikeBike mini-farthing mit in die U-Bahn nehmen, kein Problem. Man faltet das Ding, das wie ein Mini-Hochrad aussieht, einfach zusammen und es nimmt nur noch einen Raum von 43 Liter ein.

Angetrieben wird der coole Elektro-Poser durch einen 1,2-Kilowatt-Motor, der Geschwindigkeiten bis zu 20 km/h ermöglicht und eine maximale Reichweite bis zu 20 Kilometer erreicht. Die Energie liefert ein Lithium-Eisenphosphat-Akku, den man problemlos an einer 230-Volt-Haushaltsstrom-Steckdose in 40 Minuten vollständig aufladen kann. Das Bikebesitzt sogar ein ABS-Bremssystem und eine LED-Lichtanlage.

Will man mit diesem stylischen Vehikel zur Arbeit rollen, muss man 3.136 Euro zuzüglich Versand hinblättern. Mehr Infos bekommt ihr hier: www.yikebike.com

[...mehr]


Hier seht Ihr einen Kult-Flitzer der 90er. Der Lancia Delta HF Integrale war bei den Rallye Weltmeisterschaften Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre das Maß aller Dinge.

Der allradangetriebene Italiener gewann sechs Mal hintereinander den Rallye-Weltmeistertitel. Während und nach der WM entwickelte der Integrale auf den Straßen Kultstatus.

Doch was machte den Lancia zum Kultauto? Sicherlich der kraftstrotzende Motor und das bestechende Design. Dazu zählt die besondere lackierte Karosse in der Rallye-Aufmachung, die vor allem an der Farbe rot zu erkennen war. Des Weiteren sind die eingesetzten Blinkleuchten, die alufarbige Felgen, der verchromte Kühlergrill, die verchromten Spiegelflächen und ein verchromtes Auspuffrohr charakteristisch für den Integrale.

Drei Generationen existieren von dem Delta Integrale. Aber die jüngste Version kommt lange nicht an den Kultstatus des ersten Rallye-Geschosses heran.    [...mehr]


So Männer der morgendliche Stau auf dem Weg zur Arbeit ist mit diesem Vehikel Geschichte. Mit dem Terrafugia Transition hebt man einfach ab und fliegt zur Arbeit. Diesen Traum soll man sich in den USA mit einer Sonderzulassung bald erfüllen können.

Für den Terrafugia Transition soll man mit einer Sonderzulassung bald in die Lüfte abheben können. 20 Flugstunden sollen ausreichen, um eine Fluglizenz zu bekommen. Der Bau der ersten Modelle soll noch in diesem Jahr beginnen und der Verkauf ab 2011 starten.

Die Mixtur aus einem Auto und einem Flugzeug mit einer Länge von knapp sechs Metern soll zusammengeklappt in eine Garage passen. Und die Verwandlung vom Auto zum Flugzeug soll nur 30 Sekunden Zeit benötigen. Im Interieur haben zwei Passagiere und etwas Gepäck Platz, die maximale Zuladung liegt bei 200 Kilogramm.

Auf der Straße schafft dieses flugfähige Traumauto Tempo 100 und in der Luft wird das Terrafugia Transition bis zu 185 km/h schnell. Die maximale Reichweite liegt bei 740 km ohne Nachtanken. Dass das ganze nicht ganz billig ist, ist keine Überraschung. 194.000 Dollar (155.000 Euro) muss man hinlegen.

Wird so die Zukunft aussehen? Dafür muss aber noch die Startbahn beträchtlich verkürzt werden. Zum Starten braucht das Ding einen halben Kilometer Anlauf.    [...mehr]


Diesmal beleuchten wir nicht eines dieser futuristischen Supersportwagen, die an der Schallmauer kratzen. Nein, hier wird ein Wagen mit Stil und Ästhetik vorgestellt, der Kultwagen Alfa Romeo Spyder.

Der Klassiker unter den Cabrios Alfa Romeo Spider kam wegen seinem einzigartigen Stil sogar schon in einigen Hollywood-Filmen zum Einsatz, beispielsweise in der Schlussszene des Kult-Films “Die Reifeprüfung” mit Dustin Hoffman. In den 60er Jahren war der Spider sogar im Motor-Rennsport erfolgreich.

Im Jahre 1966 wurde dieses Traumauto geboren. Alfa Romeo entwickelte ein Sportcoupé mit elegantem Design zu einem erschwinglichen Preis. Das Basismodell wurde nur einmal 1969/70 modifiziert und dann bis 1983 in weiteren Fahrzeug-Generationen weiter produziert. Danach wurde der Kultwagen von der ungeliebten Version Spider mit der “Gummilippe” abgelöst, der gar nicht mehr kultig war. Spider-Modelle der ersten Generation sind heutzutage eine Rarität und Liebhaber bezahlen horrende Preise für das Kult-Auto.    [...mehr]


Diese Kiste stammt aus dem Hause des US-amerikanischen Familienunternehmens Panoz. Das schnittige Coupé mit dem Namen Abruzzi „Spirit of Le Mans” wurde Anfang Juni 2010 im Rahmen des 24-Stunden-Rennens von Le Mans erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Auf der französischen Rennstrecke hatte Panoz im Jahr 2006 den Sieg in der GT2-Klasse errungen. Don Panoz zufolge soll das Design des Abruzzi an jene Ära erinnern, als die Le-Mans-Rennpiloten ihre Boliden auf eigener Achse zur Strecke fuhren.

Technisch ist der Abruzzi aber vom Feinsten ausgestattet. Die 4,88 Meter lange Karosserie besteht aus einer Konstruktion namens „Recyclable Energy Absorbing Matrix System”, die noch nie in einem straßenzugelassenen Fahrzeug zum Einsatz kam.

Ein Highlight des US-Supersportwagens ist ein dreistufiges Kühlsystem für den vorne eingebauten Motor. Der ist ein 6,2 Liter großer V8-Benziner, der mit Kompressorkraft satte 649 PS leistet. Die Kraft wird per Transaxle-System an die Hinterräder übertragen und geschaltet wird mit einem Sechsganggetriebe.

Von dem futuristischen Auto sollen nur 81 Exemplare hergestellt werden. Ende 2010 kann man den Abruzzi für 400.000 Euro erwerben.    [...mehr]


Seite 3 von 6«12345»...Ende »