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Na meine Herren, Lust auf einen eleganten Sportflitzer? Ferrari bringt künftig den FF heraus, der Eleganz verbunden mit brutaler Motorkraft verspricht. Zudem bietet der FF, was für Ferrari Four steht, nicht geglaubte Raummöglichkeiten.

Die Karosserieform mit dem langen Dach bietet Vorteile, wie beispielsweise viel Platz im Fond, verglichen mit den klassischen niedrigen Coupé-Dach der anderen Ferrari-Modelle. Auch das Kofferraum-Volumen ist mit 450 Liter relativ groß und kann auf 800 Liter vergrößert werden.    [...mehr]


Hat jemand Interesse bei einem HydroCar mitzubieten? Der US-amerikanische Tüftler Rick Dobbertin bietet sein gigantisches Dobbertin HydroCar bei Ebay zum Verkauf an.

Das Amphibienfahrzeug ist um die 6,80 Meter lang, zirka drei Meter breit und ungefähr vier Tonnen schwer. Mitgeliefert wird gleich ein zehn Meter langer Bootsanhänger. Wie jetzt, denke das Gefährt kann man auch auf dem Land benutzen?! Dem Hersteller Dobbertin zufolge soll man die Räder für eine selbstständige Fahrt an Land absenken können. Der Tüftler hat jedenfalls exakt 18.800 Stunden in sein Amphibien-Projekt gesteckt.    [...mehr]


Jetzt geht es dem Mann an den Bart. Ein neuer elektrischer Rasierer von Philips namens SensoTouch 3D soll mit innovativen Features das ultimative Rasiererlebnis für einen makellosen Look bieten, egal ob nass oder trocken. Wer einen neuen Rasierer braucht, sollte diesen Artikel gerade jetzt kurz vor Weihnachten ganz nebenbei mal seiner Frau zeigen.

Der SensoTouch 3D verspricht viele technische Innovationen, ein edles Design und höchsten Rasierkomfort mit besten Rasier-Resultaten. Glaubt man dem Hersteller, setzt der neue Philips-Rasierer SensoTouch 3D neue Maßstäbe im Bereich der Premium- Elektrorasur. Zudem soll der SensoTouch 3D die Vorteile der nassen wie auch der trockenen Rasur verbinden.    [...mehr]


Momentan ist der Bugatti Veyron Super Sport mit 431 km/h das schnellste Serienauto der Welt. Diese Geschwindigkeit, die der Bugatti Veyron Super Sport im Sommer 2010 aufgestellt hatte, gilt es zu schlagen. 2012 will sich der Nachfolger des SSC Ultimate von Shelby Supercars den Rekord zurückholen.

Im September 2007 knackte Shelby Supercars (kurz SSC) aus Tri-Cities im US-Bundestaat Washington den Rekord von Bugatti, den der Veyron im April 2005 aufgestellt hatte. Damals lag der Topspeed des SSC Ultimate Aero TT bei 412 km/h.

In zwei Jahren soll nun das Nachfolge-Auto des SSC Ultimate, der noch keinen Namen besitzt, auf Rekordjagd gehen. Angekündigt sind mehr als 440 km/h. Das Geschoss soll durch einen doppelt aufgeladenen V8 mit 6,8 Litern Hubraum, der 1350 PS leistet, zu der neuen Bestmarke gepusht werden. In 2,6 Sekunden soll es dieses Traumauto auf 100 km/h schaffen. Das ist natürlich nur mit einer leichten Karosserie möglich.

Der neue SSC wird dank eines Alurahmens mit Kohlefaser-Karosserie auch nur 1180 Kilogramm wiegen. Will jemand den dann vielleicht schnellsten Seriewagen der Welt sein Eigen nennen, müsste er 970.000 Euro hinblättern.    [...mehr]


Autor: Jörgen

So meine Herren, heute wird ein doppelter Espresso serviert. Der Wagen heißt Lavazza GTX-R und ist ein Supersportler natürlich aus Italien, der mächtig Dampf machen kann.

Der Name Lavazza stammt aber nicht von der Caffè-Marke Lavazza, sondern von Fabio Lavazza, dem General Manager der italienischen Sportwagenschmiede Simbol Design.

Dieses Traumauto ist mit nur 1,04 Meter Höhe eine richtige Straßenflunder. Spektakulär sind die Flügeltüren, die ihn äußerst futuristisch aussehen lassen. Das Luftfahrwerk mit elektronischer Steuerung kann man vom Fahrersitz aus verstellen, genauso wie der riesige Heckspoiler, der an verschiedene Anforderungen angepasst werden kann.

Diese norditalienische Straßenkanone wird mit zwei Motorisierungen angeboten. Entweder man nimmt die „schwache” Variante, einen ein 5,4-Liter-V12-Motor mit Zweiventiltechnik von BMW, der 489 PS leistet und bis auf Tempo 100 nur 4,6 Sekunden benötigt. Oder man entscheidet sich einen Vierventiler-V12 von BMW mit 5,6 Litern Hubraum, Turbopower und 620 PS, der für den Sprint 5,3 Sekunden braucht.

So jetzt entscheidet Euch. Aber ein wenig Geduld müsst Ihr noch haben. Der Preis für den Lavazza GTX-R steht noch nicht fest, genauso die Frage, wann das Geschoss wirklich seriell auf die Straße kommt.    [...mehr]


Hat vielleicht jemand Lust den Mercedes SLR McLaren 722 der lebenden Basketball-Legende Michael Jordan zu kaufen? eBay versteigert die Karre jetzt. Aufgerufen sind momentan schlappe 429.998 US-Dollar.

Ja ihr habt richtig gelesen. Michael Jordan will seinen Fuhrpark verkleinern. Die aufgemotzte Version des SLR McLaren hat jedenfalls einiges zu bieten. Dieses Traumauto hat 650 PS unter der nach vorn klappenden Haube, überträgt 820 Newtonmeter auf die Kurbelwelle und schafft es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 337 km/h.
Der aufgerufene Preis von 429.998 US-Dollar, umgerechnet rund 311.000 Euro, sind eigentlich okay, wenn man bedenkt, dass der Wagen 2007 umgerechnet 476.000 Euro gekostet hat.

Der Typ hat den Flügeltürer übrigens noch nicht einmal wirklich eingefahren. Nur 968 Meilen, umgerechnet 1548 Kilometer, stehen bei dem Wagen des Ex-NBA-Spielers auf dem Tachometer. So dann losgelegt bei eBay, die Versteigerung läuft nur noch bis zum 31. Oktober 2010.    [...mehr]


Autor: Jörgen

Heute stellen wir Euch mal einen ganz exklusiven Schlitten vor: den Xenatec Coupé. Der Fahrzeugveredeler Xenatec hat in Kooperation mit Maybach das edelste Coupé der Welt gebaut.

Dieses exklusive Traumauto wurde komplett von Hand gefertigt und soll schlappe 675.000 Euro kosten. Der Xenatec Coupé basiert auf dem Maybach 57 S Coupé, dessen Antriebstechnik komplett übernommen wurde. Das heißt, dieser Wagen hat einen V12-Motor unter der Haube mit einer Power von sage und schreibe 621 Pferdestärken.

Lustigerweise ist diese Luxus-Limousine so was von exklusiv, dass die Weinsberger Schmiede Xenatec nicht mal von einer Limitierung spricht. Aber träumen darf man doch noch oder.    [...mehr]


Jaguars Showcar, der C-X75, wird erstmals auf dem Pariser Autosalon der Weltöffentlichkeit präsentiert. Dieses ist wahrsten Sinne Geschoss wird durch zwei Mikro-Turbinen angetrieben.

Bei dem stylischen C-X75 handelt es sich um einen Hybridsportwagen mit Range Extender, bei dem die Karosserie komplett aus Kohlefaser gefertigt wurde, ohne Spoiler auskommt und modernste Lichttechnik verbaut hat.

Der Clou bei diesem Traumauto sind aber die beiden Mikro-Turbinen mit 95 PS, die bei Bedarf die Batterien nachladen. So soll man auf eine Reichweite von 570 Kilometer kommen. Die Jets kommen mit so wenig Diesel aus, dass der CO2-Wert nur bei 28 g/km liegt.

Die E-Motoren haben zusammen 780 PS und treiben über ein stufenloses Getriebe alle vier Räder an. Der 1350 Kilo schwere C-X75 soll es in 3,4 Sekunden auf Tempo 100 schaffen und bis zu 328 km/h schnell sein, aber nur eine Minute lang. Dann werden die Motoren zu heiß. Bei 220 km/h schafft der C-X75 acht Minuten ohne Nachladung. Optimal sind 160 km/h, dann kommt es zum Gleichgewicht zwischen Verbrauch und Energie-Wiedererlangung ein.    [...mehr]


Der japanische Elektronik-Hersteller Toshiba kündigt noch in diesem Jahr den ersten 3D-Fernseher an, für den man keine 3D-Brille mehr braucht.

Toshiba spricht vom “weltweit ersten 3D-Flachbildfernseher ohne Brille”. Ein 12GL1 (12 Zoll) und ein 20GL1 (20 Zoll) sollen Ende des Jahres in Japan zu kaufen sein. Wann diese Technik in Europa eingeführt wird, gaben die Japaner noch nicht bekannt.

Durch die “Integral Imaging Technik“, eine besondere Linsenanordnung werden in Echtzeit aus dem 2D-Bild neun verschiedene Einzel-Perspektiven der gleichen Szene erzeugt. Diese werden im Gehirn des Betrachters überlagert und es entsteht eine räumliche Wahrnehmung. So kann Toshiba zufolge jeder beliebige 2D-Inhalt dreidimensional wiedergegeben werden.

Bis die 3D-TV-Geräte auf großen Bildschirmen mit Bilddiagonalen von über 40 Zoll ohne 3D-Brille zu sehen sein werden und das vor allem zu erschwinglichen Preisen, werden laut Toshiba aber noch ein paar Jahre vergehen.    [...mehr]


Der DeZir von Renault ist eine der spektakulärsten Elektroauto-Studien. Dieses Concept Car, dass uns das künftige Design von Renault zeigt, ist auf dem Pariser Autosalon 2010 zu bewundern.

Dort werden die Franzosen ihren eigenen Supersportwagen mit Elektroantrieb der Weltöffentlichkeit präsentieren. Der Designchef Laurenz van den Acker nannte dieses Traumauto DeZir was von Desire abstammt und übersetzt Begehren und Begierde bedeutet.

Ja diese Namensgebung ist beim Betrachten des Renault-Concept-Cars nachzuvollziehen. Begehrenswert sind beispielsweise die Flügeltüren, die man entgegen der Fahrtrichtung aufschwingt.

Und mit dieser Straßen-Flunder mit der Karbon-Karosse soll keine 900 Kilogramm wiegen. Das Leichtgewicht mit Elektro-Antrieb schafft es bis auf Tempo in fünf Sekunden zu beschleunigen und ganz allein mit Elektrokraft schafft es dieses Zunkunfts-Auto bis auf 180 km/h. Und mit einer vollen Akku-Ladung soll man immerhin 160 Kilometer weit kommen.    [...mehr]


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