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In diesem Herbst und Winter wird wieder der Camouflage-Look angesagt sein. Mit Tarnfarben und -mustern wird sich der modebewusste Mann dem Großstadt-Dschungel anpassen.

Wichtig ist es aber darauf zu achten, dass das Erscheinungsbild des Camouflage-Trägers nicht zu militant und streng wirkt. Die Tarnung steht ganz klar im Vordergrund. Aber es sollte ganz locker und entspannt rüberkommen. Beispielsweise trägt man das Camouflage-Hemd leger über der Hose mit dem obersten Knopf geöffnet.

Cool ist es auch, wenn die Tarnmuster nur ganz leicht in Erscheinung treten. Zum Beispiel bei Taschen, Mützen oder Schals. Oder genau anders herum. Zu Camouflage-Sachen sind Accessoires in grellen und stechenden Farben up to date.

Diese schicken und stylischen Tarnsachen und Kombinationen wurden bei G-Star, Ralph Lauren oder C.P. Company gesehen.    [...mehr]


Hier mal wieder ein Muskelprotz. Die Tuning-Firma Classic Recreations hat den original Mustang Shelby unter anderem mit neuen V8-Motoren versehen. Herausgekommen ist ein G.T. 500 mit 780 PS.

Dieser Hengst aus dem Jahre 1967 und 1968 mit dem Namen Shelby G.T. 500 CR kann man nach seiner Tuning-Operation für satte 147.000 Euro für die Einstiegsvariante Performance mit deutscher Zulassung bekommen. Dann hat man mit einem 7,0-Liter-V8-Motor satte 545 PS unter der Haube. Will man aber noch ein bisschen mehr Power, sollte man sich den Venom holen, Der Leistet bei gleichem Hubraum dank einem Turbolader 780 PS, kostet dann aber auch mindestens 196.000 Euro.

Im Innenraum findet man Fünfpunktgurte und klassische Instrumente vor, die für nostalgische Racing-Atmosphäre sorgen. Auf der Hinterachse sind 275/40er-Reifen montiert. Der stärkere Venom besitzt sogar 313/35er Walzen. In mehr als 2500 Arbeitsstunden wurden diese Traumautos von Hand angefertigt. Am Ende der Tuning-Zeremonie erhält jedes fertige Auto eine Original-Signatur von Meister Shelby persönlich auf dem Armaturenbrett.




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Mesut Özil ist seit seiner starken Leistung bei der WM in Südafrika in aller Munde. Nun spielt der Deutsch-Türke für Real Madrid. Das war für das Männermagazin GQ Grund genug ihn mal zu einem Interview zu bitten.

Der 21-Jährige Mesut ist gerade erst am Einleben in Spaniens Hauptstadt. Doch wie geht er mit dem Druck um, der auf ihm lastet? Bei Real Madrid wird von den Galaktischen neben Spielern wie Cristiano Ronaldo oder Kaka fast Überirdisches erwartet.

In dem GQ-Interview verrät Özil unter anderem, dass er trotz dem Rummel um seine Person nicht den Boden unter den Füßen verliert, welche Ziele er in Hinblick der WM 2014 in Brasilien hat, woher sein Ehrgeiz rührt oder warum er eine Stiftung ins Leben rufen will.

Wollt Ihr das ganze Interview der Type Özil lesen, in der neuen GQ erfahrt Ihr alles.    [...mehr]


In diesem Herbst sind natürliche Farbtöne angesagt. Genaugenommen sprechen die Modeschöpfer von Beerenfarben, mit denen sich die Männer in der kalten Jahreszeit schmücken.

Mann setzt also auf Farben von Brombeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren. Diese Farbtöne eignen sich jedenfalls hervorragend zur Kombination. Kleider in Blau-, Rot- und Violetttönen passen wunderbar zu einer helleren Hose oder zu einer Jeans. Gesehen bei den den Modelabels Diesel und Esprit.

Zudem wird man in diesem Herbst und Winter häufig wieder der stylische Kamelhaarmäntel zu sehen bekommen. Zumindest die klassische Farbe Beige ist wieder schwer angesagt. Vor allem Männern mit dunklen Haaren steht dieser Trend besonders gut. Dann sollte das komplette Outfit in dieser hellen Farbe gestaltet sein. Sollten Sie aber eher ein blonder Typ sein, kombinieren Sie Klamotten in Beige-Tönen ruhig mit blauen Sachen. Gesehen bei den Modellabels Prada und Camel Active.    [...mehr]


Davidoff hat wieder einen neuen Duft auf den Markt geschmissen. Davidoff Champion heißt er und verspricht pure Männlichkeit. Das sagt schon der Flakon in Form einer Hantel aus.

Der neue Herrenduft Davidoff Champion ist für Gewinner-Typen, willensstarke Männer die wissen, was sie wollen, die ehrgeizig und stets siegessicher sind. Allein die Aufmachung des Flakons versprüht pure Männlichkeit. In Form einer Hantel präsentiert sich der neue Frangrence, wobei Sprühkopf in einem der beiden Gewichte gut versteckt befindet.

Das neue Davidoff-Eau de Toilette ist gekennzeichnet durch einen erfrischend spritzigen Akkord aus verschiedenen Zitrusfrüchten wie Zitrone und Bergamotte. Die Herznote besticht durch aromatischen Salbei und würzigem Galbanum-Harz für die geballte Ladung maskulin herber Aromen. Abgerundet ist der Duft durch eine ebenfalls aromatische und gleichermaßen holzige Basisnote aus Eichenmoos und Zedernholz.    [...mehr]


In diesem Herbst sind klassische Herrenmäntel in Sandfarben angesagt. Man wird sich zurück in die 70er versetzt fühlen.

Dieser Klassiker der Männermode wird eine elegante Alternative für die Übergangszeit darstellen. Die klassischen Herrenmäntel in Sandfarben stellen auf jeden Fall eine herrliche Alternative zu den üblichen Blau-, Grau- und Schwarz-Tönen dar. Ja die Mäntel und Sakkos in Wüstenfarben sind in der Übergangszeit schwer im Kommen.

Modellabels wie Gucci oder Louis Vuitton kombinieren die sandfarbenen Herrenmantel totschick mit Rollkragenpullover, Stoffhose oder Reiterstiefel.

Denkt aber bitte daran, dass der Herrenmantel in Sandfarbe der Eyecatcher sein soll. So sollten die restlichen Kleidungsstücke dezent gehalten bleiben. Schön ist eine Kombinationen mit warmen Herbstfarben.    [...mehr]


Der Tuner Mansory hat einen Bugatti Veyron veredelt. Vincerò heißt das Bugatti-Update. Lest und seht selbst, was der Tuner da für ein Auto-Juwel geschaffen hat.

Bei dem Bugatti Veyron wurden die Kotflügel modifiziert, die Haube verkürzt und eine neue Frontschürze verbaut, und das alles natürlich aus Kohlefasern gebacken. Hervorzuheben sind bei diesem getunten italienischen Traumauto von Mansory an der Front LED-Tagfahrleuchten und ein stilisiertes V für Vincerò.

Der Veyron von Mansory fährt auf voll geschmiedeten Rädern. Die Leistung des Bugattis soll bei unglaublichen 1111 PS liegen mit 1310 Newtonmetern. Will man den Vincerò sein Eigen nennen, muss man natürlich ein bisschen tiefer in die Tasche greifen. Der Preis für dieses Auto geht bei 2,5 Millionen Euro los.    [...mehr]


Die lebende Surf-Legende Robby Naish ist im Gespräch mit der GQ. In der August-Ausgabe des Männermagazins erfahren Sie viel Neues über den Brettsportler.

Robby Naish ist eine sportliche Ikone der 80er-Jahre. Der 24-fache Weltmeister im Windsurfen machte diesen Sport in der ganzen Welt groß. Noch heute gilt der Kalifornier als Aushängeschild dieses Sports. Zudem hat das Kitesurfen mit berühmt gemacht. Heute ist Naish neben dem Ausüben seiner Leidenschaft erfolgreicher Unternehmer mit seiner Firma „Naishsails“, die Windsurf- und Kite-Stuff anbieten.

In der GQ erzählt die Type Naish, ob er das Gewinnen bei Contests vermisst, ob es immer noch etwas Besonderes für ihn ist, aufs Brett zu steigen oder ob er sich immer noch zutraut, trotz seiner 47 Lenze, Monsterwellen zu surfen.

Das und noch viele weitere spannende Informationen über die Surf-Ikone könnt ihr in der aktuellen GQ lesen.    [...mehr]


So, meine Herren, sollte die Parkplatzsuche in den Großstädten Ihnen zu viele Nerven rauben, hier eine Alternative: ein superleichtes Karbon-Elektrorad aus Neuseeland - der faltbare Elektro-Poser.

Die Firma YikeBike aus Neuseeland hat den Elektro-Poser kreiert. Das Karbon-Vehikel soll nur zehn Kilogramm wiegen. Will man das YikeBike mini-farthing mit in die U-Bahn nehmen, kein Problem. Man faltet das Ding, das wie ein Mini-Hochrad aussieht, einfach zusammen und es nimmt nur noch einen Raum von 43 Liter ein.

Angetrieben wird der coole Elektro-Poser durch einen 1,2-Kilowatt-Motor, der Geschwindigkeiten bis zu 20 km/h ermöglicht und eine maximale Reichweite bis zu 20 Kilometer erreicht. Die Energie liefert ein Lithium-Eisenphosphat-Akku, den man problemlos an einer 230-Volt-Haushaltsstrom-Steckdose in 40 Minuten vollständig aufladen kann. Das Bikebesitzt sogar ein ABS-Bremssystem und eine LED-Lichtanlage.

Will man mit diesem stylischen Vehikel zur Arbeit rollen, muss man 3.136 Euro zuzüglich Versand hinblättern. Mehr Infos bekommt ihr hier: www.yikebike.com

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Wir sagen Euch, wie die Frisuren für die kommende kalte Jahreszeit aussehen. Auf jeden Fall werden die Haarschnitte wieder höher gehalten. Erhalten bleibt weiterhin auch der Seitenscheitel.

In diesem Herbst und Winter kommt das Zeitalter des Rock´n´Rolls zurück. Die 50ies-Tolle ist nun wieder angesagt. Mann greift wieder zum Fön und zur Modeliercreme. Der Scheitel wird weiterhin gezogen und die Haare können in diesem Winter ruhig länger sein.

Ja, man greift wieder in die Pomadendose, um sich die Haare glänzend zu stylen. Dabei lässt man jetzt die Seiten und den Hinterkopf richtig kurz. Euer Friseur nennt so einen Schnitt Quiff. Also, habt den Mut und lasst die 50er wieder aufleben!




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