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Ford bringt seinen Muscle-Car-Klassiker Mustang Boss zurück auf die Straße. Genau 42 Jahre nach dem Debüt 1969 kommt der Mustang Boss 302 mit zwei verschiedenen Schlüsseln zurück.
Ein ganz spezielles Extra ist nämlich das Feature “Trackey”. Man erhält vom Händler zwei unterschiedliche Zündschlüssel für den gleichen Mustang. Ein Key mit einem schwarzen Boss-Logo ist für den Normalbetrieb auf der Straße gedacht. Benutzt man den zweiten Schlüssel, den magische Trackey, mit einem roten Boss-Logo, verwandelt sich Mustang in einen Vollblut-Racer.
Auf diesem roten Schlüssel sind Daten gespeichert, die in der Elektronik des Mustang Boss mehr als 200 Parameter verändern und ihn so zu einer Straßen-Rakete mutieren lassen. Unter anderem verändert sich die gesamte Motor- und Fahrwerk-Charakteristik. Zudem werden durch die geschärfte Abstimmung auch Bremsen und Kupplung sensibler. Möchte man den Boliden wieder in einen normalen Straßenwagen verwandeln, muss nur der schwarze Key verwendet werden. [...mehr]
So, nun ist das iPad 2 präsentiert worden. Wird das neue technische Spielzeug haben will, muss hierzulande noch bis zum 25. März warten. Dann kommt der neue Apple-Eyecatcher in die Läden. Hier ein paar Facts zum neuen iPad 2, dass es nun in schwarz oder weiß gibt.
In den Abmessungen entspricht das neue iPad 2 dem alten, nur dass es mit 8,6 mm ein Stück flacher ist und nur noch 600 Gramm wiegt. Es ist sogar dünner als das iPhone 4.
Diesmal hat Apple an Kameras bei seinem Tablet gedacht, nämlich vorne und hinten. Die Front-Kamera hat eine VGA-Auflösung (640 x 480 Pixel), die für Video-Chats und Schnappschüsse gedacht ist. Mit der hinteren Kamera kann man neben Fotos auch HD-Videos (720p-Auflösung) aufnehmen können. [...mehr]
Wiesmann präsentiert auf dem Genfer Autosalon seine neue Designstudie Wiesmann Spyder. Die Dülmener Auto-Manufaktur möchte auf der Messe erfahren, wie die Besucher auf diese Studie reagieren. Was sagt ihr dazu? Sieht so die elegante, sportliche Zukunft aus?
Beim Wiesmann fehlen ganz puristisch Türen, die Frontscheibe und das Dach. Diese Spyder-Studie ist mit zwei Sitzen ein echter Sportler. Hier geht es um die pure Fortbewegung. Angetrieben wird dieses stylische Car durch 420 PS starken V8-Motor mit vier Liter Hubraum aus dem BMW M3. Laut Wiesmann schafft es der unter 1.000 Kilogramm schwere Spyder in weniger als vier Sekunden auf Tempo 100 und die Höchstgeschwindigkeit soll bei ungefähr 290 km/h liegen.
Ob diese Kiste, die auf frühe Konzepte der Brüder Wiesmann basiert, einmal in Serienproduktion geht, ist von den Reaktionen der Genfer Messebesucher abhängig. Ist die Resonanz positiv könnte dieses Traumauto möglicherweise 2012 produziert werden. [...mehr]
Aston Martin legt nach elf Jahren Abstinenz seinen in Handarbeit gefertigten Virage wieder auf. Der edle Briten-Flitzer kommt in Coupé-Form mit satten 497 Pferdestärken unter der Haube. Weltpremiere feiert das Coupé auf dem Genfer Autosalon im März 2011.
Der todschicke Aston Martin Virage wird durch einen V12-Frontmittelmotor mit sechs Liter Hubraum angetrieben. Das maximale Drehmoment wird bei 570 Newtonmeter angegeben. Geschaltet wird durch ein Touchtronic-II-Sechsganggetriebe, welches an der Hinterachse sitzt.
So und jetzt zum Topspeed des Virage. Dieses Traumauto soll auf eine Höchstgeschwindigkeit von 299 km/h kommen und die Beschleunigung bis auf Tempo 100 soll der Wagen in 4,6 Sekunden schaffen. [...mehr]
Die neue Mode für den Mann wird in diesem Jahr in erster Linie in der Farbe blau erleuchten. Dabei sind 2011 alle Facetten dieses Farbtons erlaubt, egal ob im Business oder in der Freizeit.
Au vielen Modenschauen, bei denen namhafte Modedesigner die Männermode 2011 vorführen, erstrahlen die Dressmen in blau. Sie tragen lässige Freizeitkleidung, luftige Hemden und Muskelshirts in den verschiedensten Blautönen, wie zum Beispiel sanftes hellblau, türkis bis hin zum edlen dunkelblau. Up to date sind wieder Shorts und Bermudas, mit denen die Klamotten kombiniert werden.
Natürlich ist auch 2011 ein Kombinations-Wunder die klassische Jeans, die wohl nie aus der Mode kommen wird. Des Weiteren sind in diesem Modejahr klassisch elegante Schnitte angesagt, genauso Accessoires wie Schals oder Halstücher.
Bequeme Freizeithosen sind 2011 der absolute Renner. Die Modemacher schätzen die Beinfreiheit und den kühlenden Effekt im Sommer von ausgezeichneten und leichten Materialien, und dass 2011 am liebsten in blau. Sogar Freizeitjacken und Westen erstrahlen gerne mal heller mal dunkler in dieser Farbe. [...mehr]
Chevrolet will künftig einen Super-Camaro auf den Markt bringen. Das Muscle-Car wird erstmals auf der Chicago Motorshow zu bewundern sein. Die Rakete mit 550 PS heißt ZL1 und ist eine Hommage an einen Aluminium-Rennmotor aus den 60er Jahren.
Der neue Camaro ZL1 wird von einem 6,2-Liter-V8-Motor angetrieben. Dieses Traumauto eines bestimmt fast jeden Mannes leistet unglaubliche 410 kW/550 PS. Damit ist dieses Coupé das kräftigste jemals gebaute Muscle-Car von Chevrolet. [...mehr]
Das Cover der Märzausgabe des Playboy ziert die Schauspielerin Natalia Wörner Die Fotos schoss kein geringerer als Star-Designer Karl Lagerfeld, der den deutschen Fernsehstar erotisch in Szene setzte.
Ja, man muss zugeben, die Abbildungen von Natalia Wörner in dem Herrenmagazin sind Karl Lagerfeld gelungen. Selber findet sich die 43-Jährige in den Playboy-Bildern sehr gut wieder. Für solche Fotos ist der deutsche Star-Designer ja Profi genug. “Das Erste, was er zu mir sagte, war: ‚Für mich sind Sie eine Indianerin.’ Und dann rannte er raus und holte bei seinem Antiquitätenhändler gegenüber diesen unglaublichen Kopfschmuck für mich”, meinte Natalia Wörner in dem Playboy-Interview.
Bekannt ist die deutsche Schauspielerin unter anderem durch Rollen in Tatort- Serien, „Die Sturmflut” und „Die Lüge”. Zuletzt spielte sie die Rolle der Ellen in der Verfilmung des Ken Follett-Bestsellers “Säulen der Erde”.
Wollt Ihr die von Karl Lagerfeld geschossenen ästhetischen Fotos von Natalia Wörner sehen, dann ab zum Kiosk und den neusten Playboy gekauft! [...mehr]
Na, was sagt ihr zu dieser Kiste? Das ist die Serienausführung des M600 von der kleinen englischen Sportwagenschmiede Noble. Lange Zeit wurde dieser puristische Schlitten angekündigt. Nun ist es endlich soweit, der handgefertigte Supersportler erhält eine Straßenzulassung.
Diese Straßenrakete wird durch sagenhafte 659 PS mit 819 Newtonmetern angetrieben. Diese Power ermöglicht ein 4,4-Liter-V8-Motor von Yamaha mit Twinturbo-Aufladung. Der Fahrer kann zwischen den Fahrprogrammen Road, Track und Race wählen. Zwischen den einzelnen Stufen ändern sich die Sensibilität der Gasannahme, die Stärke des Leistungseinsatzes und die Traktionswerte.
Die Höchstgeschwindigkeit dieses Traumautos soll bei zirka 362 km/h liegen. Geschaltet wird mit einem konservativen, manuellen Sechsgang-Getriebe vom Hersteller Graziano. [...mehr]
Der Ferrari von John Lennon wird jetzt versteigert. Es ist ein hellblauer 330 GT. Damals legte der Beatles-Sänger 2.000 englische Pfund für den italienischen Flitzer hin. Nun wird der Wagen vom britischen Auktionshaus Bonhams in Paris versteigert. Und dass sicherlich für eine weitaus größere Stange Geld, bei 120.000 Pfund gehts nämlich los.
Der 2+2-Sitzer hat nur 4.800 Kilometer runter und ist mit elektrischen Fensterhebern ausgerüstet. Auf den Vorbesitzer John Lennon wird ausdrücklich hingewiesen. John Lennon fuhr den Wagen nicht mal ein Jahr. Er soll sich lieber chauffieren gelassen haben, da er nicht so ein guter Autofahrer war.
Die gute alte Lederjacke ist nun auch auf den Laufstegen zu Hause. In der heutigen Zeit werden sie nicht wie früher nur von Machos, Bikern oder Fliegern getragen. Eine Lederjacke hat Chick und ist im Frühling 2011 up to date.
Eine qualitätiv hochwertige Lederjacke bekommt ihr ab 150 Euro. Die Preise nach oben sind natürlich offen. Burberry bietet beispielsweise eine knapp geschnittene Lederjacke in klassischem Schwarz an. Gucci setzt auf Lederjacken als Zweireiher in einem edlen Braunton. Dsquared2 kommt mit einer Lederjacke in einem knalligem Gelbton daher. [...mehr]






