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Sechs Einschlaf-Tipps, die Ihnen helfen auch im Sommer stets topfit und ausgeruht zu sein.

Müdigkeit © Flickr / preciouskhyatt

Abduschen: Um die Körpertemperatur vor dem Einschlafen zu normalisieren sollten Sie sich lauwarm abduschen. „Eine zu kalte bewirkt, dass sich die Gefäße zusammenziehen, ein Wärmestau entsteht“, mahnt Ingo Fietze, Leiter des schlafmedizinischen Zentrums der Charité Berlin.

Schlafendes Kind © Flickr / TOM@HKVerdunkeln Sie tagsüber die Fenster um der Hitze den Einzug ins Schlafzimmer zu verwähren. Dafür eignen sich am besten Metallrollos: Sie reflektieren die Sonnenstrahlen. Nachts die Fenster weit aufreißen und gegebenenfalls ein nasses Laken davor hängen damit die Luft nicht zu trocken wird. Darüber hinaus ist es ratsam, alle Wärme abstrahlenden Elektrogeräte außer Betrieb zu nehmen.

Meiden Sie stark gesüßte Getränke, Alkohol oder Koffeinhaltiges wie Cola oder Kaffee um den Stoffwechsel und Kreislauf nicht unnötig strapazieren. Ratsam sind jedoch zwei bis drei Liter Wasser am Tag. Vorsicht: „Erfrischungen aus dem Kühlschrank und Eiswürfel regen die Wärmebildung an!“.

Nehmen Sie zwei bis drei Stunden vor dem Schlafengehen Mahlzeiten zu sich, die das schlaffördernde Eiweiß Tryptophan enthalten. Dazu gehören unter anderem Pute, Eier oder Milchprodukte.

Katze © Flickr / ninjapoodlesInvestieren Sie in eine hochwertige Matratze, die wärme- und feuchtigkeitsresistent ist, denn „Die Wohlfühltemperatur im Schlaf liegt zwischen 23 und 29 Grad“, sagt Fietze. Des Weiteren ist es ratsam in dünner Kleidung aus Naturfasern zu nächtigen oder nackt zu schlafen.

Letztlich gilt natürlich noch das Patentrezept: Treiben Sie Sport. Zwischen der letzten sportlichen Einheit des Tages und dem Schlafengehen sollten jedoch mindestens zwei Stunden liegen.    [...mehr]


Was sind die häufigsten Ursachen für permanente Rückenschmerzen? Wir klären Sie auf.

Entspannung © Flickr / kk+

Der beste Weg aus den Rückenschmerzen ist das Aufbauen einer stabilen Rückenmuskulatur zur Stützung des Rumpfes und der Wirbelsäule. Rückenschwimmen, Radfahren und Krafttraining stärken Ihre Rückenmuskulatur enorm und tragen somit zur Bekämpfung der Probleme bei. Um der Belastung des Rücken entgegenzuwirken sollten Sie unbedingt auch Ihre Bauchmuskeln in Form halten/bringen.

Rücken © Flickr / Fran-cis-caDes Weiteren ist Ihr Rücken bei abrupten Bewegungen, Verdrehungen und falscher Körperhaltung extremen Belastungen ausgesetzt, daher gilt es diese zu vermeiden. Bei andauernden Rückenbeschwerden sollten Sie belastende Sportarten wie Hockey, Squash oder Surfen vermeiden. Verzichten Sie des Weiteren beim Schwimmbadbesuch auf den Bruststil.

Schmerz © Flickr / ‘elixmolterAuch der Alltag hält zahlreiche Belastungen für Sie bereit. Ein guter Schlaf legt den Grundstein zur Verminderung Ihrer Rückenschmerzen: Bevorzugen Sie das Schlafen in Seitenlage anstatt auf dem Bauch oder dem Rücken. Machen Sie darüber hinaus Geld für eine gute Matratze locker und versuchen Sie auf Dauer langes Sitzen (zum Beispiel im Büro) zu vermeiden um Ihren Rücken nicht unnötig zu schädigen. Heben Sie Dinge mithilfe Ihrer Beinmuskulatur auf und gehen Sie vorher in die Hocke – das entlastet den Rücken enorm.

Bei leichten Beschwerden ist es oft ratsam sich einfach mal ausgiebig zu stretchen. Das lockert die Muskulatur und beugt Rückenbeschwerden langfristig vor. Behalten Sie auch andere Körperteile im Auge denn: Bei vielen Menschen resultieren andauernde Rückenbeschwerden aus zum Beispiel zu kurzen Bändern in den Oberschenkeln.

Locker bleiben heißt die Devise. Bei permanenten Beschwerden sollten Sie jedoch den Arzt Ihres Vertrauens aufsuchen.




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