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Zuallererst, ich bin kein Kölner. Alle Daten zur Frage: Was ist das beste Kölsch? wurden im Selbstversuch erhoben.
Köln ist eine interessante Stadt. Die Männer sind zur Hälfte schwul und alle anderen sind unglaublich gepflegt und gut angezogen. Als frisch Zugezogener suchte ich also Anknüpfungspunkte bei Althergebrachtem: Dem Bier.
Kölsch scheint nicht gleich Kölsch. Das sollte der Mann von heute wissen!
Deswegen heute mal eine Aufzählung interessant schmeckender Marken, die nicht vollständig ist, sich aber dafür von Marke zu Marke geschmacklich unterscheidet. Entstanden in entspannter Freizeit auf einer Mauer am Rhein.
Gaffel - Kölsch Mainstream
Gaffel Kölsch. Blauer Hintergrund, Goldene Schrift. In der Altstadt sehr stark vertreten, man glaubt, die hätten hier ganze Lokale gekauft. Gaffel selbst: Überhaupt nicht mein Fall. Zu wässrig, zu schal, zu süßlich, zu schnell hinter die Binde gekippt.
Mühlen Kölsch - Dunkel und wohltuend
Ein dunkles Kölsch. Schmeckt ein bisschen rauchig, schmeckt eigentlich nicht wirklich wie Kölsch, aber schmeckt. Für alle, die es etwas muffiger mögen. Zwerge und so. [...mehr]
Jeder Mensch verliert Haare, doch erst wenn es mehr als 100 täglich sind, spricht man von Haarausfall? Was kann man(n) dagegen tun?
Haarausfall ist etwas Normales, doch es existieren verschiedene Formen. Die verschiedenen Arten reichen vom kreisrunden über hormonellen bis hin zu stressbedingtem Haarausfall. Es sind es eher Männer davon betroffen, doch darunter leiden tun Männer wie auch Frauen, vor allem hier in Deutschland, wie die Ergebnisse einer Studie zeigten. Die Hälfte der Männer, die über 20 Jahre alt sind, muss damit rechnen, dass sie irgendwann ihre Haare verlieren. Kann man(n) etwas dagegen tun? Wenn ja, was? Und woran liegt dies eigentlich? [...mehr]
Hier ein Tipp an die Herrenwelt, wie man sich von dem Laster Rauchen trennen kann. Eine elektrische Zigarette soll dies möglichen machen, dass man das Quarzen von Kippen aufgibt. Das verspricht zumindest das Ergebnis einer Studie der Boston University School of Public Health.
Nach der durchgeführten Studie der BUSPH konnten 67 Prozent der 222 befragten Raucher, die sich mit der E-Zigarette das Rauchen abgewöhnen wollten, ihren Tabakkonsum deutlich einschränken.
31 Prozent sollen sich sechs Monate nach ihrer ersten E-Zigarette vom Rauchen sogar verabschiedet haben. Damit scheint diese Methode weitaus effizienter zu sein, als andere Rauchentwöhnungs-Methoden. [...mehr]
Jetzt wirds verrückt. Heute stellen wir Euch eine Lektüre vor, in der Übungen zur besseren Durchblutung des besten Stücks des Mannes vorgestellt werden. Sozusagen ein Trainingsplan für den Penis.
Das Buch wurde von Frank Sommer, einem Arzt für Männergesundheit, niedergeschrieben. Das Buch heißt „VigorRobic. Potenter durch gezieltes Fitnesstraining”, Darin erfährt Mann alles, was wichtig für die Durchblutung des männlichen Genitalbereiches ist.
Zudem werden gezielte Übungen vorgestellt. Dazu gehören spezielle Beckenboden-, Bauch- und Gesäßübungen, welche die Muskeln rund um das männliche Geschlechtsorgan trainieren. [...mehr]
Hodenkrebs, oder auch Keimzelltumor genannt, ist eine ernst zu nehmende Krankheit. In diesem Text erfahren Sie die Anzeichen und die möglichen Behandlungen.
Als Hodenkrebs bezeichnet man eine bösartige Gewebswucherung, die in den Hoden eines Mannes Ihren Ursprung hat. Wenn der Krebs nicht früh genug erkannt wird, kann er sich außerdem zunächst auf die Lymphknoten des Bauchraumes und sogar auf alle weiteren lebenswichtigen Organe ausbreiten. Allerdings ist die Chance einer Heilung dank den neuen Behandlungsmethoden sehr groß! [...mehr]
Männer schwitzen einer Studie der japanischen Universitäten Osaka und Kobe zufolge mehr und schneller als Frauen. Zudem fanden die Wissenschaftler heraus, umso trainierter man ist, desto schneller wird Schweiß produziert.
Glaubt man den Wissenschaftlern beginnt die männliche Schweißproduktion wesentlich früher, als bei dem weiblichen Geschlecht. Bei trainierten Ausdauersportlern soll der Schweiß sogar noch viel schneller fließen.
Durch die schnellere Schweißbildung wird der Körper frühzeitig abgekühlt und wird dadurch ausdauernder und leistungsfähiger. Damit ist die Schlussfolgerung, dass dicke Menschen schneller und doller schwitzen Unfug.
Laut Studienleiter Yoshimitsu Inoue liegt das unterschiedlich schnelle Schwitzen an der Evolution. Männer schwitzen schnell, um möglichst effektiv und hart zu arbeiten. Frauen, die weniger Schweiß produzieren, fangen erst bei höherer Körpertemperatur an zu schwitzen.
Ja, die Klamotten im Vintage-Style sind wieder schwer im Kommen. Kleidungsstücke für den Mann im nostalgischen Look wird man zunehmend in der kalten Jahreszeit zu sehen bekommen.
Männer-Outfits in gedeckten Tönen, aus derbem Tweet, aus gestrickter oder gefilzter Wolle wird man in den Metropolen wieder vermehrt zu sehen bekommen. Sogar Hemden, Hosen oder Mäntel im dezent gestreiften oder karierten Style kommen wieder zurück.
Vollendet wird der Vintage-Look mit einer beispielsweise abgewetzten Ledertasche und Lederschuhen. Dabei darf die Frisur ganz zeitgemäß in einem Quiff-Haarschnitt erscheinen. Solche Vintage-Styles wurden bei Esprit, C.P. Company, Lee oder Marc O’Polo gesehen. [...mehr]
Deutsche Männer leben im Geschlechtervergleich ungesünder als Frauen. Wir sollen uns wesentlich ungesünder ernähren und mehr Alkohol als unsere Frauen trinken. Dies besagt eine Studie der Deutschen Krankenversicherung (DVK).
Bei dieser DVK-Studie wurden zirka 2500 Menschen in Deutschland zu Essverhalten, Bewegung sowie Alkohol- und Nikotinkonsum befragt. Und als Resultat kam heraus, dass deutsche Männer einen deutlich ungesünderen Lebensstil als Frauen führen.
Wir sollen uns viel unausgewogener ernähren, rauchen und trinken viel mehr als Frauen und leiden auch zu oft unter Stress. Dafür sollen wir viel aktiver als Frauen leben, uns häufiger und intensiver bewegen sowie eher anstrengende Sportarten ausüben. Jawohl, so sind wir deutschen Männer! Wir brauchen eben den Kick! [...mehr]
Zu großer Alkoholkonsum der Mutter in der Schwangerschaft soll sich negativ auf die Sperma-Qualität des Sohnes auswirken. Zu diesem Ergebnis kam das dänische Uniklinikum Aarhus.
Laut dieser Studie haben Männer, deren Mütter in der Schwangerschaft Alkohol tranken, eine um ein Drittel niedrigere Sperma-Qualität. Die dänischen Wissenschaftler konnten bei vier Getränken Alkohol pro Woche nur 25 Millionen Spermien pro Milliliter Samenflüssigkeit nachweisen. Tranken die Mütter keinen Alkohol in der Schwangerschaft, waren es 40 Millionen Spermien pro Milliliter Samenflüssigkeit.
“Einiges deutet darauf, dass Alkohol das Hodengewebe des Embryos schädigt, im dem später die Samen erzeugt werden”, meinte die Studienleiterin Cecilia Ramlau-Hansen vom Uniklinikum Aarhus.
Bei dieser Studie waren 350 Männer der Geburtsjahrgänge 1984 bis 1987 die Probanden. Ihre Mütter mahmen an der Studie in der 36. Schwangerschaftswoche teil, wo sie Angaben zu ihrem Alkoholkonsum machten.
Erstaunlich ist die Erkenntnis dieser Studie, dass das Spermavolumen und -zahl am höchsten waren, wenn die Mutter ein Alkoholgetränk (12 Gramm Alkohol) in der Woche getrunken hat. Daraus lässt sich der positive Effekt kleiner Mengen Alkohol resultieren.
Also Männer, zügelt Eure Frauen in der Schwangerschaft beim Alkoholkonsum, in dem Ihr Vorreiter seid. Schließlich sollen Eure potentiellen Söhne eine ausreichende Spermazahl weitertragen! [...mehr]
An Partnerschaftsstress nagen laut einer Studie der Wake Forest University in North Carolina Männer mehr als Frauen. Den Ergebnissen zufolge hängt beim Mann das Selbstwertgefühl von der Qualität der Beziehung ab.
Läuft es in der Beziehung nicht rund, macht es jungen Männern offenbar mehr zu schaffen, als es bei ihren Partnerinnen der Fall ist. Ein Grund liegt in der unterschiedlichen emotionellen Verarbeitung des Beziehungsstresses. Frauen machen sich bei Freunden oder der Familie Luft über die Partnerschaftsprobleme. Männer dagegen leiden laut der Studie lieber alleine.
Zudem leidet laut der Studie besonders das Selbstwertgefühl der Männer unter dem Beziehungsstress. Wurde doch bisher den Frauen nachgesagt, sie seien wesentlich verletzbarer und sensibler.
Anderseits soll die Männerwelt mehr von den positiven Aspekten ihrer Beziehung profitieren als ihre Partnerinnen. Ein weiteres interessantes Ergebnis ist, ob Männer zufrieden sind oder nicht, soll von der Qualität ihrer Beziehung abhängen. Junge Ladys sollen dagegen allein schon durch die Tatsache glücklicher sein, überhaupt einen Partner zu besitzen. Die Leidensschwelle ist erst bei dem Beziehungs-Aus übertreten.
Bei der Studie der Wake Forest University wurden ungefähr 1000 unverheiratete junge Erwachsene zwischen 18 und 23 Jahren untersucht. Veröffentlicht wurde sie im Journal of Health and Social Behavior. [...mehr]










