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Solange es Männer gibt, wird es wohl auch Wetten geben. Selbst das legendäre „Guinness Book of Records“ geht im Grunde auf Wetten unter Männern zurück. Wetten scheint allerdings auch aus mehreren Gründen in der Natur des Mannes zu liegen.

Erstens misst sich der Mann an sich bei Wettbewerben gerne mit Anderen, und zwar um sich selbst zu  präsentieren. Um sich zum Erfolg oder – wie im Fall einer Wette – zum Recht zu verhelfen, ist vielen Männern (fast) jedes Mittel recht. Übertreibungen und Prahlereien, gerne im Zusammenhang mit Autos, Fußball und natürlich auch Frauen(-Bekanntschaften) im Vorfeld gehören da fast schon zum guten Ton, wobei Sportwetten eindeutig die Nase vorn haben.

Und manchmal entstehen Wetten erst aus den Erzählungen über den letzten Wettkampf. Merken Sie was? Die Begriffe „Wettbewerb“ und „Wettkampf“ basieren beide auf dem Begriff „Wetten“. Auch die sportliche, intellektuelle oder sonstige Herausforderung dürfte den Einen oder Anderen im Laufe der Jahrtausende dazu angestiftet haben, sein letztes Hemd zu verwetten.

Aber auch Geldnot, Eitelkeit, Vergnügungssucht, Übermut oder Boshaftigkeit können dazu führen, dass Männer miteinander wetten.  Schließlich kann es immer mal passieren, dass man eben weiß, dass man im Gegensatz zum Gegenüber Recht hat, vor allem weil der Andere mit acht Bieren auch schon eins mehr als man selbst getrunken hat und wohl nicht mehr ganz bei sich ist!    [...mehr]


Immer öfter sieht man diese seltsamen langen Skateboards auf dem Asphalt der Großstädte oder auf den Deichwegen der Küsten entlang rollen. Auf den Boards stehen oftmals freudige Gesichter beseelt von dem Cruising-Gefühl. Dabei ist es anfangs gar nicht so einfach, entspannt auf den Dingern zu fahren.

Irgendwie macht es schon Spaß den Longboardern bei ihren styligen Bewegungen  zuzuschauen. Ein ganzes Stück länger als normale Skateboards sind diese Bretter, so 90 bis 150 cm lang. Die Räder sind größer und auch oft weicher. Sie schlucken Unebenheiten auf dem Asphalt und ermöglichen eine verbesserte Fahrstabilität.

Longboards ermöglichen Turns, als würde man mit dem Snowboard seine „Lines” im Tiefschnee ziehen oder mit dem Wellenreiter Turns im Wasser machen. Dieses Gefühl suchen immer mehr dieser Trendsportler. Mit einem saftigen Sound aus dem Mp3-Player im Ohr entflieht man dem grauen Alltag und ist prompt im Urlaubsfeeling gefangen.    [...mehr]


Schrill und Bunt ist der Kit Kat Club in Berlin. 1994 gegründet versteht sich der Kit Kat Club als „Gesellschaftliches Experimentierfeld für freie Geister“.

Burlesque©flickr//photos/adampiggott/

Einst befand sich der legendäre Club für Nachtschwärmer in Schöneberg, heute befindet sich der Club in der Sage Club Location an der U-Bahn Station Heinrich-Heine-Straße. Kit Kat hieß der verruchte Club in dem Film „Cabaret“ der im Berlin der 20er Jahre spielt, und wer den Film gesehen hat, weiß was einem im Kit Kat erwartet.

Überdrehte, ausgeflippte, rauschhafte und sexuell freizügige Menschen verbringen in dem Club Ihre Freizeit. Wer eine abenteuerliche Nacht erleben möchte, ist hier an der genau richtigen Adresse. Angezogen nach dem Motto „Karneval Bizarre“ hat man Chancen an dem Türsteher vorbeizukommen, fragt sich nur, wie man mit dem schrillen Outfit ohne großes Aufsehen den Weg in den Öffentlichen zurücklegt.

Fetisch, Lack und Leder, Glamour, Glitzer, Plateauschuhe und viel nackte Haut ist der offizielle Dresscode, der abseits der konservativen Mode liegt! Die Bar im Kit Kat Club ist mit weißen Loungekissen ausstaffiert, im Tanzraum geht es dunkler zu. Frauen mit Übergrößen-Brüsten sind auf den Wänden aufgemalt, rotbezogenen Betten und eine Stange mit tanzender Frau gehören zum Standardrepertoire des Clubs.    [...mehr]


Träumt nicht jeder Skifahrer oder Snowboarder einmal davon? Mit ein paar Freunden unbeschwert und in der totalen Ruhe der Berge in unberührte Hänge die ersten Linien ziehen. Kein Tourismus-Stress weit und breit. Nur Spuren von Tieren, die dort zuhause sind. Aber wie soll das gehen? Wir nehmen den Hubschrauber! Heliskiing oder –boarding ist sicherlich nicht billig, dafür aber das ultimative Wintersport-Erlebnis.

Weg ist der Hubschrauber und los geht’s © flickr/ dirkgroeger

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Ein Sport für ganze Kerle, genauso aber auch für alle anderen ;-) !

Rafting ist ein Abenteuer das Sie nie vergessen werden! Rafting – ursprünglich von Raft (englisch: Floß) – ist eine in Mitteleuropa seit Mitte der 80er-Jahre eine populär gewordene Beschäftigung in der Freizeit.

Bei dieser Wassersportart wird mit einem Schlauchboot ein Fluss befahren.

Wildwasser Rafting © Flickr by Charlie Brewer

Gewöhnlich werden Wildwasser befahren, welche in unterschiedliche Schwierigkeitsgraden eingeteilt werden. Sie setzten aber alle viel körperliche Fitness voraus und man sollte fähig sein, Sport in einem Tema betreiben zu können. Für Einzelkämpfer, oder Sportler die ihre Pensum lieber alleine bewältigen, ist Wildwasser Rafting eher nichts.

Dank der mittlerweile recht hoch entwickelten Sicherheitsmaßnahmen der kommerziellen Anbieter ist Rafting ein verhältnismäßig sicheres Freizeitvergnügen geworden. Abhängig vom Zielgebiet existieren teils recht rigide Sicherheitsmaßgaben öffentlicher Institutionen für die Anbieter.

Einzig in Tirol ist es anders, dort dürfen Rafting Touren nur staatlich geprüften Bootsführern durchgeführt werden.

Rafting wird in allen möglichen Schwierigkeitsgraden angeboten, es gibt daher keine Alters- oder Fitnessgrenze. Einzig der Spaß an der Sache zählt. Ob Kinder - Rafting oder Extrem -Rafting, angeboten wird mittlerweile alles.

Wichtig ist aber, vorher auf das richtige Workout zu achten, sonst bleibt einem neben der aufregenden Erinnerung auch ein gewaltiger Muskelkater zurück.

Und das ist ja nicht der Sinn der Sache, wenn man dieser spannenden und nassen Sportart nachgeht.


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Autor: Fynn

Seit der Antike stellte der Wunsch des Fliegens ein Menschheitstraum dar. An Faszination hat das Fliegen nicht verloren. Schwereloses Gleiten kann „Mann“ erleben beim Segelflug oder Sportfliegen. Das Abenteuer fliegen ist leichter als gedacht!

Segelflugzeug©flickr/Oberau-Online

Entscheidet man sich für den Traum die Welt aus der Vogelperspektive wahr zunehmen, sollte man ein renommierte und ortsnahe Flugschule oder Luftsportverein aussuchen. In der Flugschule erreichen sie das Ziel schneller, aber auch teurer, als in der langwierigen Variante den Schein im Luftsportverein zu machen. Eine andere Art der Fortbewegung in den Lüften bietet das relativ freie Fliegen beim Paragliding.

Die gründliche Ausbildung zum Piloten sollte mindestens 80 Theorie und 35 Flugstunden umfassen. In der theoretischen Ausbildung befasst man sich mit Luftrecht, allgemeine Luftfahrzeugkenntnisse, Technik, Meteorologie und Navigation.

Für die praktische Ausbildung sind 35 Flugstunden innerhalb von 5 Monaten Pflichtpensum. 10-15 der Stunden müssen alleine geflogen werden. Nach eine Zeitspanne von 5-6 Monaten könnte man sich schon staatlich anerkannter Pilot nennen und vergnügt durch die Lüfte segeln.    [...mehr]


Motorradfahren ist ein Sport für freiheitsliebende Menschen – nichts schöneres gibt es für einen Biker als sich auf den Bike den Wind um die Ohren wehen zu lassen. Doch gilt es bei aller Passion für den Motorradsport sich der Gefahren der Motorradfahrens bewußt zu sein.

Motorrad©flickrstorm/stage88

Das Unfallrisiko bei einer Fortbewegung mit einem Motorrad ist bedeutend höher als mit einem Auto. „Mann“ tut gut daran sich die passende, stapazierfähige Motorradbekleidung in einem Mottorradfachgeschäft zu kaufen, um gegen die verschiedenen Wetterlagen und Straßengefahren gewappnet zu sein.

Eine Schutzbekleidung ist unerlässlich, um bei Stürzen vor Nässe und Kälte zu schützen. Im Motorrad-Bekleidungssektor hat man die Wahl zwischen den teuren Lederkombinationen oder den etwas preisgünstigeren Hightechmaterialien. Wählen kann man bei der Motorradbekleidung zwischen Jacke, Hose, einem Einteiler und Regenjacke.

Eine Lederkombi als Motorradbekleidung ist natürlich wesentlich cooler und vermittelt das „Easy-Rider“-Feeling der 70er Jahre und kommt bestimmt in der Damenwelt besser an. Auf der sicheren Seite ist man auch mit der billigeren Hightech-Kombination.    [...mehr]


Paintball ist nichts für sensible Gemüter! Und stetig steigt diese rasante Mannschaftssport auf der Beliebtheitsskala. In den USA nimmt er sogar Platz drei in der Rangliste der populärsten Extremsportarten ein!

Paintball © flickr / Carlos Caicedo

Das Paintballfeld und die maskierten Spieler, häufig in tarnfarbenden Soldatenuniformen gekleidet und mit einer Luftdruckwaffe in der Hand, erinnern stark an eine Kriegsszenerie. Und an eine strategische Kriegsführung ist Gotcha, ein anderer Name für Paintball, auch angelehnt. Deshalb verwundert es auch nicht, dass dieses Spiel mitunter sehr umstritten ist.    [...mehr]


„Über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein…“ Reinhard Mey brachte in seinem berühmten Schlager die Sehnsucht auf den Punkt. Wer hatte nicht selbst schon einmal Lust, in luftigen Höhen den Stress des Alltags hinter sich zu lassen?

Segelfliegen: Das ruhige Gleiten ohne Motor, getrieben von thermischen Auf- und Abwinden, ist nicht nur ein Hobby für Superreiche! In der Freizeit die Welt von oben betrachten, wäre das nichts?

Segelflugzeug © flickr / Ian Wilson

Überall in Deutschland gibt es Flugplätze und Segelflug-Vereine. Dort kann jeder zunächst mit erfahrenen Piloten mitfliegen oder auch selber einen Luftfahrerschein machen.    [...mehr]


Echte Kerle scheuen sich nicht davor, bei eisigen Temperaturen ihren Outdoor-Sport weiter zu betreiben. Schließlich heißt es ja: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung! Hier ein paar nützliche Tipps, worauf man beim Sport in der ungemütlichen Jahreszeit achten sollte.

Besonders für Ausdauersportarten ist es wichtig, atmungsaktive Kleidung zu tragen, die winddicht ist und wärmt, aber auch in der Lage ist, den Schweiß abzutransportieren.  Beispielsweise beim Radfahren sind windschützende Teile an Knie, Ellenbogen, Schultern sowie an Hand- und Fußgelenken wichtig. Schnell können diese Körperpartien durch den Fahrtwind taub werden.  Das Gesicht und die Hände kann man mit fetthaltigen Cremes einreiben und für die Lippen gibt es spezielle Fett-Stifte. So kann man trockener und rissiger Haut vorbeugen.

Ein Aufwärmprogramm vor der eigentlichen Aktivität ist sehr wichtig, um die Muskulatur geschmeidig zu machen und auf Betriebstemperatur zu bringen.

In der kalten Jahreszeit ist es essentiell, ausreichend vor, während und nach dem Sport zu trinken. Meistens spürt man nicht, dass der Körper Flüssigkeit braucht. Am besten sind warme Getränke aus speziellen Thermoflaschen. Über den Sinn einer ausreichenden Zufuhr von Obst und Gemüse im Winter braucht man nicht weiter einzugehen, denn jeder weiß, wie wichtig Vitamine, Mineralien und Spurenelemente zur Stärkung des Immunsystems sind.
Nach dem Sport schnell die Sachen loswerden und abtrocknen. Eine heiße Dusche, eine wärmende Badewanne oder noch besser Sauna sorgen für Entspannung. Die Muskulatur sollte auch durch Stretchübungen gelockert werden. Dann noch einen heißen Tee hinterher, einmurmeln und der Wintersporttag ist perfekt.

Für diesen Jogger ist die Sauna hoffentlich nicht weit:



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