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Ford bringt seinen Muscle-Car-Klassiker Mustang Boss zurück auf die Straße. Genau 42 Jahre nach dem Debüt 1969 kommt der Mustang Boss 302 mit zwei verschiedenen Schlüsseln zurück.
Ein ganz spezielles Extra ist nämlich das Feature “Trackey”. Man erhält vom Händler zwei unterschiedliche Zündschlüssel für den gleichen Mustang. Ein Key mit einem schwarzen Boss-Logo ist für den Normalbetrieb auf der Straße gedacht. Benutzt man den zweiten Schlüssel, den magische Trackey, mit einem roten Boss-Logo, verwandelt sich Mustang in einen Vollblut-Racer.
Auf diesem roten Schlüssel sind Daten gespeichert, die in der Elektronik des Mustang Boss mehr als 200 Parameter verändern und ihn so zu einer Straßen-Rakete mutieren lassen. Unter anderem verändert sich die gesamte Motor- und Fahrwerk-Charakteristik. Zudem werden durch die geschärfte Abstimmung auch Bremsen und Kupplung sensibler. Möchte man den Boliden wieder in einen normalen Straßenwagen verwandeln, muss nur der schwarze Key verwendet werden. [...mehr]
Wiesmann präsentiert auf dem Genfer Autosalon seine neue Designstudie Wiesmann Spyder. Die Dülmener Auto-Manufaktur möchte auf der Messe erfahren, wie die Besucher auf diese Studie reagieren. Was sagt ihr dazu? Sieht so die elegante, sportliche Zukunft aus?
Beim Wiesmann fehlen ganz puristisch Türen, die Frontscheibe und das Dach. Diese Spyder-Studie ist mit zwei Sitzen ein echter Sportler. Hier geht es um die pure Fortbewegung. Angetrieben wird dieses stylische Car durch 420 PS starken V8-Motor mit vier Liter Hubraum aus dem BMW M3. Laut Wiesmann schafft es der unter 1.000 Kilogramm schwere Spyder in weniger als vier Sekunden auf Tempo 100 und die Höchstgeschwindigkeit soll bei ungefähr 290 km/h liegen.
Ob diese Kiste, die auf frühe Konzepte der Brüder Wiesmann basiert, einmal in Serienproduktion geht, ist von den Reaktionen der Genfer Messebesucher abhängig. Ist die Resonanz positiv könnte dieses Traumauto möglicherweise 2012 produziert werden. [...mehr]
Aston Martin legt nach elf Jahren Abstinenz seinen in Handarbeit gefertigten Virage wieder auf. Der edle Briten-Flitzer kommt in Coupé-Form mit satten 497 Pferdestärken unter der Haube. Weltpremiere feiert das Coupé auf dem Genfer Autosalon im März 2011.
Der todschicke Aston Martin Virage wird durch einen V12-Frontmittelmotor mit sechs Liter Hubraum angetrieben. Das maximale Drehmoment wird bei 570 Newtonmeter angegeben. Geschaltet wird durch ein Touchtronic-II-Sechsganggetriebe, welches an der Hinterachse sitzt.
So und jetzt zum Topspeed des Virage. Dieses Traumauto soll auf eine Höchstgeschwindigkeit von 299 km/h kommen und die Beschleunigung bis auf Tempo 100 soll der Wagen in 4,6 Sekunden schaffen. [...mehr]
Chevrolet will künftig einen Super-Camaro auf den Markt bringen. Das Muscle-Car wird erstmals auf der Chicago Motorshow zu bewundern sein. Die Rakete mit 550 PS heißt ZL1 und ist eine Hommage an einen Aluminium-Rennmotor aus den 60er Jahren.
Der neue Camaro ZL1 wird von einem 6,2-Liter-V8-Motor angetrieben. Dieses Traumauto eines bestimmt fast jeden Mannes leistet unglaubliche 410 kW/550 PS. Damit ist dieses Coupé das kräftigste jemals gebaute Muscle-Car von Chevrolet. [...mehr]
Na, was sagt ihr zu dieser Kiste? Das ist die Serienausführung des M600 von der kleinen englischen Sportwagenschmiede Noble. Lange Zeit wurde dieser puristische Schlitten angekündigt. Nun ist es endlich soweit, der handgefertigte Supersportler erhält eine Straßenzulassung.
Diese Straßenrakete wird durch sagenhafte 659 PS mit 819 Newtonmetern angetrieben. Diese Power ermöglicht ein 4,4-Liter-V8-Motor von Yamaha mit Twinturbo-Aufladung. Der Fahrer kann zwischen den Fahrprogrammen Road, Track und Race wählen. Zwischen den einzelnen Stufen ändern sich die Sensibilität der Gasannahme, die Stärke des Leistungseinsatzes und die Traktionswerte.
Die Höchstgeschwindigkeit dieses Traumautos soll bei zirka 362 km/h liegen. Geschaltet wird mit einem konservativen, manuellen Sechsgang-Getriebe vom Hersteller Graziano. [...mehr]
Der Ferrari von John Lennon wird jetzt versteigert. Es ist ein hellblauer 330 GT. Damals legte der Beatles-Sänger 2.000 englische Pfund für den italienischen Flitzer hin. Nun wird der Wagen vom britischen Auktionshaus Bonhams in Paris versteigert. Und dass sicherlich für eine weitaus größere Stange Geld, bei 120.000 Pfund gehts nämlich los.
Der 2+2-Sitzer hat nur 4.800 Kilometer runter und ist mit elektrischen Fensterhebern ausgerüstet. Auf den Vorbesitzer John Lennon wird ausdrücklich hingewiesen. John Lennon fuhr den Wagen nicht mal ein Jahr. Er soll sich lieber chauffieren gelassen haben, da er nicht so ein guter Autofahrer war.
Na meine Herren, Lust auf einen eleganten Sportflitzer? Ferrari bringt künftig den FF heraus, der Eleganz verbunden mit brutaler Motorkraft verspricht. Zudem bietet der FF, was für Ferrari Four steht, nicht geglaubte Raummöglichkeiten.
Die Karosserieform mit dem langen Dach bietet Vorteile, wie beispielsweise viel Platz im Fond, verglichen mit den klassischen niedrigen Coupé-Dach der anderen Ferrari-Modelle. Auch das Kofferraum-Volumen ist mit 450 Liter relativ groß und kann auf 800 Liter vergrößert werden. [...mehr]
Hat jemand Interesse bei einem HydroCar mitzubieten? Der US-amerikanische Tüftler Rick Dobbertin bietet sein gigantisches Dobbertin HydroCar bei Ebay zum Verkauf an.
Das Amphibienfahrzeug ist um die 6,80 Meter lang, zirka drei Meter breit und ungefähr vier Tonnen schwer. Mitgeliefert wird gleich ein zehn Meter langer Bootsanhänger. Wie jetzt, denke das Gefährt kann man auch auf dem Land benutzen?! Dem Hersteller Dobbertin zufolge soll man die Räder für eine selbstständige Fahrt an Land absenken können. Der Tüftler hat jedenfalls exakt 18.800 Stunden in sein Amphibien-Projekt gesteckt. [...mehr]
Momentan ist der Bugatti Veyron Super Sport mit 431 km/h das schnellste Serienauto der Welt. Diese Geschwindigkeit, die der Bugatti Veyron Super Sport im Sommer 2010 aufgestellt hatte, gilt es zu schlagen. 2012 will sich der Nachfolger des SSC Ultimate von Shelby Supercars den Rekord zurückholen.
Im September 2007 knackte Shelby Supercars (kurz SSC) aus Tri-Cities im US-Bundestaat Washington den Rekord von Bugatti, den der Veyron im April 2005 aufgestellt hatte. Damals lag der Topspeed des SSC Ultimate Aero TT bei 412 km/h.
In zwei Jahren soll nun das Nachfolge-Auto des SSC Ultimate, der noch keinen Namen besitzt, auf Rekordjagd gehen. Angekündigt sind mehr als 440 km/h. Das Geschoss soll durch einen doppelt aufgeladenen V8 mit 6,8 Litern Hubraum, der 1350 PS leistet, zu der neuen Bestmarke gepusht werden. In 2,6 Sekunden soll es dieses Traumauto auf 100 km/h schaffen. Das ist natürlich nur mit einer leichten Karosserie möglich.
Der neue SSC wird dank eines Alurahmens mit Kohlefaser-Karosserie auch nur 1180 Kilogramm wiegen. Will jemand den dann vielleicht schnellsten Seriewagen der Welt sein Eigen nennen, müsste er 970.000 Euro hinblättern. [...mehr]
So meine Herren, heute wird ein doppelter Espresso serviert. Der Wagen heißt Lavazza GTX-R und ist ein Supersportler natürlich aus Italien, der mächtig Dampf machen kann.
Der Name Lavazza stammt aber nicht von der Caffè-Marke Lavazza, sondern von Fabio Lavazza, dem General Manager der italienischen Sportwagenschmiede Simbol Design.
Dieses Traumauto ist mit nur 1,04 Meter Höhe eine richtige Straßenflunder. Spektakulär sind die Flügeltüren, die ihn äußerst futuristisch aussehen lassen. Das Luftfahrwerk mit elektronischer Steuerung kann man vom Fahrersitz aus verstellen, genauso wie der riesige Heckspoiler, der an verschiedene Anforderungen angepasst werden kann.
Diese norditalienische Straßenkanone wird mit zwei Motorisierungen angeboten. Entweder man nimmt die „schwache” Variante, einen ein 5,4-Liter-V12-Motor mit Zweiventiltechnik von BMW, der 489 PS leistet und bis auf Tempo 100 nur 4,6 Sekunden benötigt. Oder man entscheidet sich einen Vierventiler-V12 von BMW mit 5,6 Litern Hubraum, Turbopower und 620 PS, der für den Sprint 5,3 Sekunden braucht.
So jetzt entscheidet Euch. Aber ein wenig Geduld müsst Ihr noch haben. Der Preis für den Lavazza GTX-R steht noch nicht fest, genauso die Frage, wann das Geschoss wirklich seriell auf die Straße kommt. [...mehr]






