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Wie wäre es mal damit?  Ein kleiner Urlaub in den Bergen. Mit einem gehörigen Adrenalinschub den Abhang runter rennen und mit dem Paragleiter sich frei wie ein Vogel fühlen. Immer mehr Abenteurer entdecken diese Sportart oder besser dieses Lebensgefühl für sich.

Viele sehen im Paraglyding eine gefährliche Risikosportart. Für die Piloten selber geht von dieser Luftsport eine sehr hohe Faszination aus. Viele sind regelrecht süchtig danach, die  die Welt aus der Vogelperspektive zu bestaunen.

Paragliding ©flickr/ pizzodisevo

Die Anfänge dieses Sports reichen in das Jahr 1965 zurück. Heute ist es für viele sogar zu einem Wettkampfsport geworden. Unter der Aufsicht des Internationalen Luftsportverbandes FAI gibt es beispielsweise die Disziplinen Streckenfliegen oder Gleitschirm-Akrobatik.

Als Grund dieser Fortbewegung sehen die Paraglider die unmittelbaren Nähe zur Natur und sich lautlos nur durch die Thermik in die Höhe tragen zu lassen. Entweder man führt dieses Hobby allein aus oder man schließt sich einem Verein an. Allein in Deutschland existieren ca. 350 Gleitschirmclubs.    [...mehr]


Auf der Suche nach einem neuen Job? Etwas Aufregendes oder eher Entspannendes? Etwas sinnvolles auch noch? Wie wär’s als Berg-Retter oder Ziegenhirte? Die Schweiz bietet viele Jobs - aller Art.

Bergmann in Gletscherspalte © Flickr /slopjopIn Zeiten der Sicherheit gibt es immer Leute, denen die Aufregungslosigkeit zu langweilig ist. Doch es gibt sie noch, die Jobs bei denen die Aufregung noch groß geschrieben wird.

Ähnlich wie Feuerwehrmänner verdienen diese Leute unseren vollsten Respekt und hier hat man eine echte Karrieremöglichkeit. Allerdings muss man eine Menge Zeit vorher in diese Karriere investieren und Kälte-Resistent sein. Gesundheit und Kondition sollten ebenso vorhanden sein, wie der Wille in dieses Gebiet zu ziehen. Stellenangebote gibt es hier Einige.

Wem das dann doch zu stressig ist, der könnte sich überlegen, ob etwas Entspannenderes. Es ist Naturverbunden, man lebt quasi in den Tag hinein und die frische Luft ist gesund. Es handelt sich um einen traditionellen Job: Schafe-Hüten. Das machen vor allem Studis gerne über die Sommerzeit. Die Bezahlung ist nicht so riesig, aber die Arbeit schafft einen auch nicht so.

Aber wer dann doch lieber in der Stadt wohnen möchte und nicht ganz jenseits der Jahrhunderte an Technik, der sollte sich beispielsweise um einige Stellenangebote in Basel, Bern oder Zürich kümmern. Hier spricht man auch Deutsch.

Jobs gibt es in der Schweiz viele und das Einkommen ist auch höher als in Deutschland. Normalerweise gibt man in der Schweiz seine Bewerbung nur mit einem Lebenslauf ab. Erst wenn ein Interesse da ist, werden andere Unterlagen nachgeschickt.    [...mehr]


Die neue Ausgabe des Playboy hält wieder einmal eine Überraschung parat. Kerstin Landsmann, den meisten Menschen von der „SOKO Köln“ oder der Telenovela „Verbotene Liebe“ bekannt, zeigt sich einmal dort von ihrer erotischen Seite.

Die 31jährige Schauspielerin, die im rheinischen Düsseldorf das Licht der Welt erblickte, braucht sich nicht zu verstecken, ihre körperlichen Reize sprechen für sich. Allerdings muss sich die Männer-Welt hinten anstellen, denn Kerstin Landsmann ist seit 2004 verheiratet und brachte 2006 einen kleinen Sohn zur Welt.

Wer allerdings mehr von ihr sehen will – hier die wunderschönen Bilder.    [...mehr]


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