Beiträge vom: Februar, 2012
Flasche leer, Flasche voll, Flasche mitbringen. Die Buddelparty oder Bottleparty erfreut sich immer noch großer Beliebtheit.
Heute bin ich zu einer Bottleparty eingeladen worden. Da ich keine Ahnung hatte, was das bedeuten soll, hab ichs mal nachgeschaut und will euch die Resultate natürlich keinesfalls vorenthalten! [...mehr]
Ein Pokerspieler braucht Nerven aus Stahl. Außerdem ein helles Köpfchen. Ein Pokerface sowieso. Auf der anderen Seite braucht man oft einfach nur Glück. Eine unglaublich reizvolle Mischung.
Kurz vor Mitternacht. Chips knistern. Bier ist schal geworden. Angespannte Gesichter hinter abgegriffenen Karten. Nervöses Zucken des Augenlids. Abschätzen… setzen… beobachten. Jeder am Tisch kennt die Wahrscheinlichkeiten, sicher ist sich keiner. Dann schwebt einem aus dem Stapel die erhoffte Karte auf die Hand. [...mehr]
Grimmiger Blick, breite Brust, vernichtendes Kopfschütteln: Türsteher und wie man an Ihnen vorbeikommt.
Türsteherjobs sind tough. Der Typ muss da stundenlang in der Kälte stehen und einigermaßen ruhig bleiben, während ihr in den Club tanzen geht. Und wenn er jemanden reinlässt, der hinterher Ärger macht oder dem Chef nicht passt, gibt es garantiert Anschiss.
Also wird der Türsteher sich selten auf Experimente einlassen. Wenn er jemanden sieht, der nicht ins Bild passt, dann darf der zu 80 Prozent der Fälle nicht rein, Punkt. Diskutieren bringt da überhaupt nichts. Klar gibt es Ausnahmen, die die Regel bestätigen. [...mehr]
Auch 2012 werden einige von uns neue Jobs suchen (müssen). Damit Ihr beim Vorstellungsgespräch nicht alt ausseht, überlegen wir, wie man sich optimal vorbereiten kann.
Nur keine Angst. Es haben schon weitaus unqualifiziertere Menschen als ihr Jobs gefunden. Natürlich ist immer Glück dabei, man muss die richtige Person zur richtigen Zeit sein. Das kann man nicht beeinflussen. Alles andere aber schon.
Je nachdem, wo ihr euch beworben habt, solltet ihr euren Kleidungsstil wählen. In einer Klitsche mit fünf Mitarbeitern im Herrenanzug aufzukreuzen ist eindeutig overdressed, wenn man bei einem börsennotierten Unternehmen vorspricht, gehört auch eine Krawatte dazu. Von der Firmenwebsite her kann man eigentlich ganz gut ableiten, welche Stimmung wahrscheinlich auf Arbeit vorherrschen wird. [...mehr]
Nachdem Apple und Amazon schon mit Clouds aufwarten, will auch Google in die Cloud einsteigen. Die Frage ist nur, ob das irgendjemand braucht.
Ob ein Film, die Lieblingsserie, ein Computerspiel, oder - Gott bewahre!
- wichtige Daten für den Job, heutzutage liegt fast alles Interessante in digitaler Form vor. Okay, Kölsch (noch) nicht. Aber es hat schon seinen Grund, warum CDs aussterben und die Festplatten immer größer werden. [...mehr]
Zuallererst, ich bin kein Kölner. Alle Daten zur Frage: Was ist das beste Kölsch? wurden im Selbstversuch erhoben.
Köln ist eine interessante Stadt. Die Männer sind zur Hälfte schwul und alle anderen sind unglaublich gepflegt und gut angezogen. Als frisch Zugezogener suchte ich also Anknüpfungspunkte bei Althergebrachtem: Dem Bier.
Kölsch scheint nicht gleich Kölsch. Das sollte der Mann von heute wissen!
Deswegen heute mal eine Aufzählung interessant schmeckender Marken, die nicht vollständig ist, sich aber dafür von Marke zu Marke geschmacklich unterscheidet. Entstanden in entspannter Freizeit auf einer Mauer am Rhein.
Gaffel - Kölsch Mainstream
Gaffel Kölsch. Blauer Hintergrund, Goldene Schrift. In der Altstadt sehr stark vertreten, man glaubt, die hätten hier ganze Lokale gekauft. Gaffel selbst: Überhaupt nicht mein Fall. Zu wässrig, zu schal, zu süßlich, zu schnell hinter die Binde gekippt.
Mühlen Kölsch - Dunkel und wohltuend
Ein dunkles Kölsch. Schmeckt ein bisschen rauchig, schmeckt eigentlich nicht wirklich wie Kölsch, aber schmeckt. Für alle, die es etwas muffiger mögen. Zwerge und so. [...mehr]






