XBOX gegen Playstation, grau gegen schwarz, cool gegen edel - ein weiterer Beitrag zu einem Thema ohne Ende.

Wir haben die Sneaker, wir haben den Jack Daniels… erstere hochlegen, zweiteren eingießen, drittens Freunde einladen und viertens: Sich anhören, dass man die falsche Konsole besitzt.

“Die Playstation ist einfach leistungsstärker.”
“Die XBOX ist viel besser für den Multiplayer.”
“Da musst du dir auch keine Freunde einladen…”
“Außerdem hat die Playstation die besseren Exklusivtitel!”
“Hah! Zeig mir EINEN der es wert ist!”
“Äääh…”

Und so weiter. Damit Mann nicht argumentationslos im Pulverrauch untergeht: Ein paar harte Fakten.    [...mehr]


Wenn man sich mal eher nach einem Likör als einem brennenden Spirituöschen sehnt, dabei aber nicht auf seinen Whisky verzichten will, dann ist Jack Daniels Tennessee Honey sicher die beste Wahl.

Aus Jack Daniels Old No. 7 und einem Honiglikör entsteht ein 35%iger Likör, der nicht nur gut im Glas aussieht, sondern auch gut auf der Zunge liegt.

Süßer Whisky-Likör

Bereits die Duftnote - süß, jedoch eindeutig im würzigen Whiskybereich - verspricht, dass es sich hierbei nicht um einen Altweiber Likör handelt, dabei ist er jedoch erstaunlich sanft auf der Zunge, mit einem angenehmen Honiggeschmack und einem Hauch Zimt, sowie dem Jack Daniels-eigenen Whisky-Geschmack im Abgang.

Interessant ist dabei, dass er weder schwer liegt - was man bei dem Zuckergehalt eigentlich erwarten würde - und auch von der Konsistenz nicht in die Sirup-Gefilden anderer Liköre abdriftet.

Die Mischung aus Honig und Whisky ist hervorragend ausbalanciert, wo man im Geruch beinahe erwartet, dass der Honig überwiegen wird und unangenehm klebrig auf der Zunge liegt, stellt sich dies beim Trinken schnell als Fehlschluss heraus.    [...mehr]


Gibt’s was lässigeres als Low Top Sneaker?  Die tiefergelegte Variante des Basketballschuhs mag auf dem Platz umstritten sein, auf der Straße liegt sie in Sachen Stil klar vorne.

Low Top Sneaker © flickr.com / peteSwede

2008 war ein Jahr, in dem nicht alles perfekt lief. Doch an einer wichtigen Front - im Sport - waren Erfolge zu verzeichnen: In einer schicksalsträchtigen Besprechung mit Nikes Performance Footwear Creative Director (was für ein Titel!) entschied sich Basketballstar Kobe Bryant für das Design des Kobe IV: Ein Low Top, so leicht wie möglich, auf den zusätzlichen Knöchelschutz eines High Top verzichtete der Star völlig.

Damit trug Bryant nicht als erster, aber doch als populärster Basketballspieler in die Welt hinaus, was Skater, Surfer und Fußballspieler schon längst wussten. Ein Sneaker gehört tiefergelegt. Die Hi Top Hipster Manie ist schön und gut, aber am Ende des Tages bleibt das Ding ein Turnschuh. Wer auf Stiefel steht, kann seine Freundin beim Shoppen begleiten…    [...mehr]


Das klassische schweizer Taschenmesser ist seit jeher ein beliebtes Gadget für Männer und der Hersteller Victorinox beweist mit integrierten USB-Sticks, dass man durchaus auf der Höhe der Zeit ist.


Schweizer Messer sind die weltweit bekanntesten und meistverkauften Taschenmesser und sind besonders bei Personen beliebt, die die zusätzlichen Funktionen beim Camping, Wandern oder anderen Outdoor-Aktivitäten schätzen. Ursprünglich diente es der Schweizer Armee als klappbares Soldatenmesser, welches zusätzlich beim Essen und Zerlegen des Gewehrs helfen sollte und 1890 zunächst mit Klinge, Dosenöffner, Schlitzschraubendreher und Ahle ausgestattet wurde. Über die Jahre wurden verschiedene Modelle entwickelt und neue Werkzeuge oder Funktionen ergänzt. Die einzigen Originalhersteller sind die Unternehmen Victorinox und Wenger, welche beide das Schweizer Kreuz als Erkennungszeichen tragen. Das neueste Messer wurde nun auf der CES in Las Vegas präsentiert und sichert sich damit auch einen Platz in der Unterhaltungselektronik.    [...mehr]


„Flirten lernen kann jeder!” - Das zumindest behauptet der ambitionierte Flirtcoach Phillip von Senftleben. Der Mann, von dem weder Name noch Aussehen sein Talent erahnen lassen, hat nicht nur eine eigene bundesweite Radiosendung, sondern gibt sein Wissen auch in verschiedenen Schulungen weiter.

Wenn er zum Telefon greift und fremde Frauen auf ihrer Arbeit anruft, dann ist in den meisten Fällen sicher - am Ende des Gesprächs hat er deren private Telefonnummer bekommen. Das liegt nicht nur an seiner für viele angenehmen und einfühlsamen Stimme, sondern auch an seinen besonderen Kenntnissen, wie  man erfolgreich flirtet.    [...mehr]


Geschüttelt, nicht gerührt, so zieht ihn zumindest James Bond vor, auch, wenn der gerührte Cocktail viel klassischer ist. Ob es Variationen gibt und wie dieser Drink zum Synonym für „cool“ wurde, erfahrt ihr hier.

Gin, Wermut und eine Olive, bzw. ein Stück Zitronenschale für den Geschmack, die schönsten Dinge sind einfach, so auch dieser klassische Cocktail.

Die Legende besagt, dass der Martini als „Martinez“ in einem Hotel in San Francisco startete, irgendwann in den 1860ern. Dieser Cocktail, so die Legende weiter, soll besonders gerne von Gästen zu sich genommen worden sein, bevor sie in die gleichnamige Stadt „Martinez“ für einen Ausflug reisten.    [...mehr]


Schönheits-Op’s haben seit den 90er Jahren einen Aufschwung erlebt. Auch Männer entscheiden sich öfter dazu.

Schönheits-Op’s sind seit den 1990er Jahren ziemlich im Kommen. Hierbei geht es nicht um solche, die einen später aussehenlassen wie Mickey Rourke, sondern um oftmals kleine Eingriffe. Männer gehen auch aus einem anderen Grund zum Schönheitschirurgen oder plastischen Chirurgen, wie es eigentlich heißen müsste. Weil, Schönheitschirurg kann ja jeder werden. Welche Eingriffe lassen Männer am meisten an sich vornehmen? Und wieso? Worauf sollte man achten, wenn man(n) sich doch dazu entscheiden sollte, den Schönheitschirurgen Hand anlegen zu lassen?

Schönheits-Op’s - mehr als nur ein Trend?

Nach Angaben aus dem Focus hat sich die Anzahl der Schönheits-Op’s in den letzten 20 Jahren verfünffacht und das nicht nur allgemein, sondern auch bei Männern. Waren es im Jahr 1990 noch knapp 5% der Männer, die den Schritt gingen, so hat sich die Zahl derer 2010 bei knapp 20% eingependelt. Wie die Internationale Gesellschaft für Ästhetische Medizin angibt, ist jeder fünfte Patient bei Schönheitschirurgen männlich.




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Keine Feuerwerkskörper an Silvester? Für die meisten Männer ein Unding. Im Folgenden werden daher ein paar wichtige Fakten zusammengefasst, damit Silvester nicht im Desaster endet.

Nach einer Umfrage des Männermagazins „Men’s Health” zünden 78% der Männer an Silvester Feuerwerkskörper. Doch das bunte Lichtspektakel sollte möglichst wenig kosten. Der Großteil der Befragten gibt nicht mehr als 20 Euro für Raketen und Co. aus. Investitionen von mehr als 100 Euro in Feuerwerksartikel tätigen hingegen nur 7%. Wenn es günstig sein soll ist die Verlockung sich im Ausland einzudecken groß, dennoch zünden nur 17% der Umfrageteilnehmer illegale Feuerwerkskörper. Problematischer ist hingegen schon der oftmals hohe Alkoholpegel der in der Silvesternacht herrscht. Zwei Drittel der Befragten zündet noch Raketen obwohl sie zuvor reichlich Alkohol getrunken haben.    [...mehr]


Kannte man sie früher ausschließlich als Erotikstar Gina Wild, machte Michaela Schaffrath in den letzten Jahren eher Schlagzeilen mit dem „Dschungelcamp” oder „Promiboxen” und versucht sich nun zunehmend als seriöse Schauspielerin zu etablieren.

Michaela Schaffrath hat mit ernstzunehmenden Rollen wie zum Beispiel im „Tatort” oder „Polizeiruf 110″ durchaus schon einiges geleistet, um ihr Image als Ex-Pornostar Nr.1 alias Gina Wild in Deutschland loszuwerden. Aktuell überzeugt sie auf der Theaterbühne in Braunschweig das Publikum von ihrem schauspielerischen Talent und anlässlich ihres 41. Geburtstags kann man ihr nur weiterhin viel Erfolg und alles Gute wünschen! Dass es nicht leicht ist, ein öffentliches Bild und eine allgemeine Meinung, welche sich in die Köpfe der Menschen gebrannt haben, wieder loszuwerden kann man am Beispiel von Michaela Schaffrath gut zu belegen, wobei sie auf dem besten Weg ist, sich endgültig in das „richtige” Licht zu rücken.    [...mehr]


Der Queen Sänger und Frontmann Freddie Mercury, der dieses Jahr 65 Jahre alt geworden wäre, ist vor 20 Jahren an den Folgen einer AIDS-Erkrankung gestorben.

Kaum zu glauben, dass der Queen Sänger und Frontmann, dieses Jahr am 24.11.2011 20 Todestag hat. Seine Stimme, sein Auftreten und die Lieder der Band Queen machten ihn unsterblich. Es gibt kein großes Sportevent auf dem nicht ein Lied gespielt wird, das nicht aus Freddies Feder stammt. Er ging als einer der großen Frontmänner in die Geschichte ein und hat sich mit Queen und seinem Charisma in die Herzen der Fans gespielt. Er präsentierte sich als Mann mit harter Schale, hatte aber einen weichen Kern.    [...mehr]


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